Ortsgruppen- und Presse-Berichte der Landesgruppe 1

  Berichten Sie über Ihre Veranstaltungen, aus Ihrem OG-Leben oder auch über Festlichkeiten und Ehrungen

Über Presseberichte aus Ihrer Region oder auch über lustige Beiträge zur Aufheiterung würden wir uns freuen.

Alle Artikel geben die Meinung des Verfassers und nicht die Meinung der LG1 wieder. 

aktualisiert am 07.11.2017

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November 2017

OG Tangstedt-Wilstedt - Zeitungsartikel vom 07.11.2017

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August 2017

Bericht zum Sporthunde Physioseminar in der OG Husum-Nordfriesland

Am 05. und 06.08.2017 fand bei uns in der Ortsgruppe ein Sporthunde Physioseminar mit Gabriela Demke-Sieber von MoveFree statt. Unterstützt wurde Gabi von ihrem Mann, Lars Demke, der für das Equipment verantwortlich war. Aufgeteilt in Theorie und Praxis, begannen wir am Samstag mit der Anatomie des Hundes und der Adspektion im Stand.

Nach der Mittagspause konnten alle Seminarteilnehmer ihr erlerntes Wissen an den 10 gemeldeten Hunden umsetzen. Jeder Hund wurde einzeln besprochen und die Ergebnisse notiert. Die Stand- und Gangbildanalyse ist ein wichtiger Bestandteil zur Erstellung eines Therapie- und Trainingsplanes.

Der Sonntag begann wieder mit Theorie. Hier wurden die einzelnen Bereiche wie Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit vom Welpen bis zum erwachsenen Hund mit den passenden Übungen erklärt. Mit der Unterstützung von zahlreichen Videos, konnte allen Seminarteilnehmern die Thematik noch besser veranschaulicht werden. Am Nachmittag war es den Teilnehmern mit Hund wieder möglich, die einzelnen Übungen in die Praxis umzusetzen und wichtige Erkenntnisse für den Trainingsaufbau mitzunehmen. Im Anschluss wurde uns noch gezeigt, wie wir unsere Hunde unterstützend massieren können.

Das Seminar endete am späten Nachmittag mit einer Abschlussbesprechung. Alle Seminarteilnehmer sind sich einig, dass dieses Seminar für alle Sporthunde sehr wichtig ist, um stets einen gesunden Partner an seiner Seite zu haben.

Recht herzlichen Dank an unsere OG Mitglieder, die an diesem Wochenende die Kantine übernommen haben, sowie an die Spender der Salate und Kuchen.
Recht herzlichen Dank an Gabi und Lars für dieses super Seminar.

Hier einige weitere Fotos der Veranstaltung


Nils Linshöft - OG-Vorsitzender
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Juni 2017

Ferienspaßprogramm 2017 in der OG Buxtehude am 24.06.2017

Wie schon in den Vorjahren hatten wir am Samstag, den 24.06.2017 wieder Teilnehmer des Ferienspaßprogramms der Stadtjugendpflege Buxtehude auf unserem Platz zu Gast. Gegen 10 Uhr fanden sich 7 Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren sowie eine Betreuerin bei uns ein - ein Teilnehmer war sogar bereits zum vierten Mal dabei!



Unser erster Vorsitzender eröffnete die Veranstaltung mit einigen einleitenden Worten und dann ging es bei durchwachsenem Wetter auch schon los:
Neben einer Agility-Vorführung und einem Rallye-Obedience-Durchlauf, bei denen die Kinder die Hunde unter Anleitung durch die Parcours führen konnten, stand außerdem eine Gruppenarbeit auf dem Programm. Bei dieser bildeten die Jugendlichen u.a. die Gruppe, eine Gasse sowie den Slalom und konnten so hautnah miterleben, wie verträglich alle unsere Hunde sind.

Während der Mittagspause wurde viel gefachsimpelt und die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen rund um das Thema "Hund" zu stellen. So wurde zum Beispiel das Hundeverhalten beim Transport (Reisekrankheit, Nervosität) besprochen und anschaulich bei der Besichtigung eines vorhandenen Hundeanhängers erläutert.

Im Anschluß zeigte unser Jugendwart noch einige Unterordnungsübungen und figurierte eine Schutzdiensteinheit - moderiert wurde dies von unserem Ausbildungswart, der auch hier zum Thema Hundeausbildung Rede und Antwort stand.

Zum krönenden Abschluß fand auch dieses Jahr wieder ein Hunderennen statt.
Im Laufe der Veranstaltung hatten sich bereits einige "Kinder-Hunde-Teams" gesucht und gefunden, so dass die Auswahl, welcher Hund für welches Kind laufen sollte, schnell getroffen war.

Im Rahmen der Siegerehrung erhielten die teilnehmenden Jugendlichen noch einige Andenken an unsere Veranstaltung und wurden mit einer letzten kurzen Ansprache von unserem 1. Vorsitzenden verabschiedet. Nach einer gelungenen Veranstaltung - bei der wie immer auch genügend Zeit zum Streicheln der Hunde und zum Austausch mit den Hundeführern blieb - verließen uns die Jugendlichen und Ihre Betreuer gegen 14:15 Uhr wieder.

Auch in diesem Jahr hat uns allen dieser Tag wieder sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen, auch im kommenden Jahr erneut beim Ferienspaßprogramm dabei zu sein. Abschließend gilt unser Dank allen Helfern, die durch ihren tatkräftigen Einsatz zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Ebenso den großzügigen Spendern für die Salate und dem Kantinenteam für die Bewirtung.

Manuela Lüning - Schriftwart der OG Buxtehude

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Juni 2017

Pressebericht von LG-Pokalkampf am 18.06.2017


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April 2017

Platzeinweihung der OG Tangstedt-Wilstedt (79) am 01.04.2017

Am 01.04.2017 Mittags um 12 Uhr war es soweit. Die OG Tangstedt-Wilstedt feierte ihre Platzeinweihung sowie die tolle Zusammenarbeit mit den beteiligten Gemeinden Oering, Nahe und Itzstedt. Zahlreiche Gäste und Besucher kamen bei herrlichem Wetter zur Einweihung der wunderschönen neuen Platzanlage. Unter anderen waren die Bürgermeister von Oering (Thomas Steenbock), der Bürgermeister von Itzstedt (Peter Reese) und als Vertreter der SV-Landesgruppe 1 (Hans-Peter Schweimer) anwesend. Ebenfalls Mitglieder aus benachbarten SV-Ortsgruppen sowie viele Besucher mit ihren Hunden, die auch gleich die für alle Hunderassen angrenzende Auslauffläche nutzten.

(Im Foto v. links nach rechts: Bürgermeister Peter Reese, ehem. Vors. Walter Sander, Bürgermeister Thomas Steenbock, Vors. Renate Fuhrmann, stv. LG-Vorsitzender Hans-Peter Schweimer)

Bürgermeister Thomas Steenbock eröffnete die Veranstaltung und sprach zu Beginn zunächst die sehr angenehme Zusammenarbeit mit der OG-Vorsitzenden Renate Fuhrmann an, die sich in den vergangenen Monaten sehr intensiv in die Planungen der beteiligten Gemeinden eingebracht hat und eine sehr sachliche Gesprächspartnerin war. Im Ergebnis ist nicht nur eine Übungsanlage für alle Hunderassen entstanden, sondern zusätzlich angrenzend eine sichere Auslauffläche für Hunde aller Rassen eingerichtet worden. Eine solche Kombination einer Ortsgruppe des Vereins für Deutsche Schäferhunde und beteiligten Gemeinden zum Wohle vieler Hundehalter mit ihren Hunden sucht in Schleswig-Holstein sicher seinesgleichen. Die anwesenden Zuschauer und Gäste applaudierten dem Bürgemeister nach seinen Ausführungen.

Im Anschluss übernahm die OG-Vorsitzende Renate Fuhrmann das Wort und bedankte sich zunächst bei allen beteiligten Gemeinden und ihren Bürgermeistern für die tolle Zusammenarbeit in der Planungsphase, die letztlich nun endlich zu einem tollen Erfolg geführt hat. Ebenfalls bedankt sich Frau Fuhrmann bei den Mitgliedern der OG Tangstedt-Wilstedt für die vielen Arbeiten, die zum Fertigstellen der neuen Anlage mit sehr vielen Arbeitsstunden geleistet und erbracht wurden.
Nun gilt es, die neue Platzanlage mit Leben zu füllen. Hierzu sind nicht nur Schäferhundfreunde, sondern ebenfalls alle anderen Hundehalter herzlich eingeladen, sich hier einzufinden, um Ausbildung, Sport und Freizeitgestaltung mit ihren Hunden zu verwirklichen. Spaß und Freude soll immer im Vordergrund stehen.

Nun sprach auch der stv. LG-Vorsitzende Hans-Peter Schweimer zu den Anwesenden und beglückwünschte zunächst Frau Fuhrmann recht herzlich für Ihren persönlichen Einsatz sowie zum Gelingen und dem Aufbau dieser neuen Übungsanlage. Im Namen der Landesgruppe HH/Schleswig-Holstein im Verein für Deutsche Schäferhunde bedankte er sich auch bei allen beteiligten Bürgermeistern und Gemeindevertretern, die an dieser sehr hundefreundlichen Konstellation mitgewirkt haben und somit auch ein großes Herz für alle Hundehalter gezeigt haben. Er würde sich wünschen, dass es anderswo auch so gut zwischen Hundeverein und Gemeinde funktionieren würde. Herr Schweimer wünscht der Ortsgruppe mit ihren Mitglieder für die Zukunft alles Gute und allzeit viel Erfolg.

 

Im Anschluss begann dann der gemütliche Teil, der von einem kleinen Show-Programm begleitet wurde. Es wurden Gruppenarbeiten mit verschiedenen Hunden in der Unterordnung gezeigt sowie auch Vorführungen von ausgebildeten Hunden im IPO-Bereich. Ebenfalls wurde die große eingezäunte Auslauffläche von mehreren Hundeführern mit ihren Hunden erstmalig genutzt. Für "Durstige" gab es Getränke und für "Hungrige" auch etwas zu essen.

Eine rundum gelungene Auftaktveranstaltung der OG Tangstedt-Wilstedt.

Bericht von
Hans-Peter Schweimer - Stv. LG-Vorsitzender

 
 

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März 2017

Platzeröffnung OG Tangstedt-Wilstedt (79) am 01.04.2017
Zeitungsartikel Segeberger Zeitung
 

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OG Buchholz - Neue Sparte "Rettungshund-Ausbildung"

Liebe Sportsfreunde, hallo Bärbel,
 
pünktlich zum 70. Bestehen unserer Ortsgruppe im SV haben wir uns dieser zusätzlichen Sparte angenommen und sind bereits ziemlich aktiv und engagiert in der Rettungshundearbeit. Unsere Trainingszeiten auf unserer Platzanlage für die Unterordnung und Gewandheit findet jeden Mittwoch, und ausgiebiges Flächen- und/oder Trümmertraining findet jeden Sonntag in verschiedenen Geländen statt. 
 
Von den momentan 10 Hundeführern sind 14 Hunde verschiedenster Rassen in Ausbildung und bereits 5 (auch zum Teil schon hoch in Fläche und Trümmer geführt) geprüft.
Weiterhin haben wir auch auf unserer Prüfung am 1. April 2017 die RH-1 Fläche mit angemeldet, wo wir mindestens ein weiteres Team prüfen lassen wollen.
Sollte es Interessenten zur Prüfung geben, können sich diese noch sehr gerne unter kontakt@hundesport-buchholz.de melden.
 
Auch über einen regen Austausch mit Gleichgesinnten würden wir uns sehr freuen.
 
Weitere Informationen hierzu und zu weiteren Veranstaltungen findest du/ihr unter www www.hundesport-buchholz.de  und auf Facebook unter Ortsgruppe Buchholz, Verein für Deutsche Schäferhunde e.V. .
 
Ansprechpartner für Sport-Rettungshund ist Wibke Langhans.
 
Mit sportlichen Grüßen 
 
Frank Jordan
1. Vorsitzender der OG Buchholz i.d.N.
www.hundesport-buchholz.de
Phone: +49 (0) 172 45 35 336
E-Mail: frank.jordan@conserdes.com 


Ich begrüße die OG Buchholz mit ihrer neuen RH Sparte herzlich und freue mich sehr über den Zuwachs. 
Die OG Buchholz bietet Flächen -und Trümmersuche an.
Ich wünsche viel Erfolg für die Zukunft!

Bärbel Dreisow - LG-RH-Beauftragte
 

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 Februar 2017

„Helfer auf vier Pfoten“ verbindet

Bericht und Foto: Mareike Mähl - OG Wedel

Am 5. Februar 2017 führten wir auf unserem Vereinsgelände (SV OG Wedel) bereits den zweiten Eignungstest von „Helfer auf vier Pfoten“ durch. Die 2002 vom Tierfutterhersteller COYAL CANIN ins Leben gerufene Aktion hat es sich zum Ziel gemacht, Mensch-Hund-Teams für Besuche in Schulen, Kindergärten und Seniorenheimen zu testen und weiterzubilden. Dabei arbeiten sie eng mit dem DVG und VDH sowie den VDH-angeschlossenen Verbänden zusammen. Jeder, der Mitglied in einem solchen Verband ist, und mit seinem Hund die BH oder den VHD-Hundeführerschein abgelegt hat, kann sich zum Eignungstest melden.

Voraussetzung ist, dass der Hund zwischen zwei und acht Jahren alt ist und der Hundeführer Lust dazu hat, ehrenamtlich mit seinem Hund bei den Besuchen Freude zu verbreiten und den richtigen Umgang mit Hunden zu vermitteln.

Organisiert wurde der diesjährige Eignungstest von Doris Schrader, unserer Sportbeauftragten, die 2013 über ihre Mitgliedschaft im DVG auf die Aktion „Helfer auf vier Pfoten“ aufmerksam wurde und ihren ersten Hund hat testen lassen. Der Eignungstest hat es in sich. Die Tierärztin, die ihn durchführt, geht bis an die Belastungsgrenze der Hunde, um festzustellen, wie sie sich in ungewohnten Situationen verhalten. Die Hunde werden bedrängt und verschiedenen Stressoren ausgesetzt. Ihre Reaktionen werden sowohl schriftlich als auch filmisch dokumentiert. Wichtig ist dabei auch, wie der Hundeführer mit seinem Hund interagiert und ihm hilft, den Stress zu bewältigen. Auf keinen Fall aber dürfen Hunde mit Aggression reagieren.

Diesen Belastungstest haben in diesem Jahr alle Teams bestanden und wurden somit zum zweiten Teil der Prüfung zugelassen, bei dem sie mit Kindern in Kontakt kamen und ihr Verhalten in ihrer Gegenwart geprüft wurde. Auch hier konnten alle Testteams überzeugen und wurden für zukünftige Einsätze zugelassen.

Seit Ende 2015 ist Doris Schrader die lokale Koordinatorin (LOK) für den Großraum Hamburg. An den LOK wenden sich Lehrer und Erzieher, wenn sie einen Hundebesuch für ihre Einrichtung in die Wege leiten wollen. Aufgabe des LOKs ist es dafür zu sorgen, dass getestete Teams in die Einrichtungen fahren. Den Einrichtungen stellt „Helfer auf vier Pfoten“ verschieden Lehrmaterialien zur Verfügung, mit denen die Kinder Verhaltensregeln im Umgang mit Hunden erlernen. Außerdem sind die Einsatzteams über „Helfer auf vier Pfoten“ versichert.

v.l.: Sieben unserer aktuellen Teams – Thomas Kammann & Rocky, Tierärztin Sabine Braun, Doris Schrader & Krispy, Oksana Schilling & Krümel, Mareike Mähl & Smilla, Anja Hitzigrath & Emma, Anke Grommel & Noir, Sven Mähl & Snorre

Wir sind stolz auf die Vielfalt unserer Teams: Aktuell haben wir neun Besuchsteams, davon vier, die im letzten Jahr getestet wurden und fünf neue. Es ist besonders toll, dass wir so unterschiedliche Rassen in unseren Teams haben, vom kleinen, flippigen sechs-Kilo-Sheltie bis zum großen, tiefenentspannten 55-Kilo-Bullmastiff. So können wir leichter vermitteln, wie unterschiedlich Hunde sind, optisch und auch charakterlich.

In diesem Jahr waren nicht nur die geprüften Hunde, sondern auch die Hundeführer sehr verschieden. Denn sie stammen aus drei verschiedenen Verbänden, dem DVG, dem SV und dem Deutschen Teckelklub. Allen Teams ist jedoch, unabhängig von ihrer Verbandszugehörigkeit, etwas gemein: Sie freuen sich auf interessante und ereignisreiche Einsätze für „Helfer auf vier Pfoten“.

Fazit: „Helfer auf vier Pfoten“ verbindet nicht nur Kinder und Hunde, sondern auch Hundeführer verschiedener Verbände.

OG Wedel


 Einladung der OG Tangstedt-Wilstedt
zum 01.04.2017


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 Dezember 2016

Das Sport-Rettungshund-Team OG Bargfeld-Stegen
p
räsentierte sich im September 2016 auf zwei Veranstaltungen  

Am 03.09.2016 beim Kinderfest in Grabau

Zwischen Ritterbund und Indianer war dieses Jahr zum ersten Mal das Sportrettungshunde-Team der Ortsgruppe Bargfeld-Stegen mit vertreten. Es wurden verschiedene Ausschnitte aus der Ausbildung gezeigt, teilweise unter Mitwirkung der Zuschauer. Gehorsamsübungen, wie die Unbefangenheit mit Mensch und Tier, die bewegliche Fassbrücke und den Tunnel zeigten die Hunde ohne Probleme. Im Wald wurden dann noch die verschiedenen Sucharten vorgeführt. Es wurde das Verbellen, das Bringseln und das Freiverweisen vorgeführt. Einige Kinder waren auch im Versteck und alle hatten sehr viel Spaß. Auf Nachfrage vieler interessierter Zuschauer haben wir noch eine zusätzliche Vorführung
mit den verschiedenen Anzeige-Übungen gegeben.
Für September 2017 haben wir schon eine Einladung für das Kinderfest, die wir auch mit Freude zugesagt haben.
 




Am 18.09.2016 beim Tag der offenen Tür im Heinrich-Sengelmann-Krankenhaus
Auch hier haben wir unser Vorführungen gezeigt. Eine Zuschauerin mit einer Hundephobie hat sich getraut, sich als Versteckperson auf die Wiese zu legen. Unsere Lisa (Freiverweiser) hat es ganz toll gemacht. Für die Zuschauer war es sehr interessant,
da das Verhalten der Hunde auf der Wiese gut zu sehen war. Es wurde das Verbellen, das Bringseln und das Freiverweisen vorgeführt. Und auch Unterordnung und Gewandheit. 
Auch nächstes Jahr ist das Sportrettunghunde-Team wieder dabei.


Andrea Schneider
OG Bargfeld-Stegen

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November 2016

Tolle Information der OG Tangstedt-Wilstedt

per eMail vom 19.10.2016 und 14.11.2016

Lieber Herr Tautz, lieber Herr Schweimer,

nach nunmehr fast 2 Jahren, genau 1 Jahr und 11 Monaten ist es endlich geschafft. Die Ortsgruppe 79 hat wieder einen neuen Hundeplatz. Jetzt sind alle Unterschriften unter allen notwendigen Verträgen. Nächste Woche kommt der Zaun. Eine große Platzeröffnung wird voraussichtlich am 21.1.17 zusammen mit den Gemeinden gefeiert werden.
Wir sind glücklich! Unsere neue Anschrift des Übungsplatzes ist Steinlohredder, 23845 Oering.

Vor einigen Wochen haben wir bereits unser SV-Schild an der Hütte angebracht und auf das kleine Wunder mit einem Glas Sekt angestoßen. Viele Hindernisse mussten aus dem Weg geräumt werden, ein endloser Verwaltungsgang zur Änderung des Flächennutzungsplanes durchgestanden werden, Aggressionen seitens der Jägerschaft und aus der Verwaltung ausgehalten werden.

Aber Dank der Bürgermeister dreier Gemeinden, die erstmalig gemeinsam hinter unserer Idee standen, haben wir es nun geschafft.  Nun gibt es im Außenbereich der Gemeinde Oering im Amtsbereich Itzstedt Kreis Segeberg nicht nur einen neuen Hundeplatz der Ortsgruppe 79, sondern daran angrenzend auch noch eine Freilaufwiese für die Hunde der Umgebung.

Die Gemeinde Oering ist unser Unterpächter. Durch dieses Angebot an die Gemeinde war es überhaupt nur möglich, die Genehmigung im Außenbereich zu bekommen. Sonst hätten wir wohl bis heute noch keine Genehmigung. Nun müssen wir schleunigst Zäune ziehen und das auf dem Gelände befindliche Holzhaus sanieren. Die Einweihung des Ortsgruppenbereichs und der Freilaufwiese werden die Gemeinde und wir gemeinsam veranstalten.

Sobald das Datum bekannt ist, werde ich Sie informieren. Erst einmal muss jetzt schnell hart gearbeitet werden, damit möglichst bald das normale Ortsgruppenleben wieder beginnen kann.

Mit freundlichen Grüßen Renate Fuhrmann, 1. Vors.

Im Namen des gesamten LG-Vorstands gratulieren wir ganz herzlich zum Weiterbestehen der Ortsgruppe und wünschen dem OG-Vorstand und allen Mitgliedern für die Zukunft weiterhin viel Schaffenskraft und immer eine gute Gemeinschaft, um im Sinne des SV's wieder aktiv zu werden.

Beste Grüße
Hans-Peter Schweimer - Stv. LG-Vorsitzender
 

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Juli 2016

Ferienspaß-Programm in der OG Buxtehude

Wie schon in den beiden Jahren zuvor, haben wir auch in diesem Jahr unter Federführung unseres Jugendwartes am Ferienspaßprogramm der Stadtjugendpflege Buxtehude teilgenommen.

Am 09.07.2016 konnten wir um 10 Uhr bei strahlendem Sonnenschein neun Kinder/Jugendliche als Teilnehmer am Ferienspaßprogramm sowie ihre beiden Betreuer auf unserem Vereinsgelände begrüßen; außerdem nahmen zwei unserer "Ortsgruppen-Kinder" an unserer Veranstaltung teil. Besonders gefreut hat uns, dass wir einige Teilnehmer noch aus den Vorjahren kannten - offensichtlich gefiel es ihnen bei uns!

Im Gegensatz zum letzten Jahr erschien keines der Kinder mit eigenem Hund; dies konnten wir durch den engagierten Einsatz unserer ortsgruppeneigenen Hunde jedoch ausgleichen. Zu Beginn hielt unser erster Vorsitzender eine kurze Begrüßungsansprache und unsere Gäste tauten nach anfänglicher Scheu sehr schnell auf. Dann ging es auch schon los:

Zusammen mit den Kindern bauten wir einen Parcours für Rallye Obedience auf, den alle Kinder zusammen mit sieben unserer Hundeführer-/Hunde-Teams (mehr oder weniger schnell, dafür aber nahezu fehlerfrei) absolvierten. Im Anschluss wurde - wieder gemeinsam - ein kleiner Agility-Parcours aufgebaut und unsere Hundeführer zeigten (moderiert von unserem Ausbildungswart) die unterschiedlichen Ausbildungsstände unserer Hunde, was von unseren Gästen sehr interessiert aufgenommen wurde.

Nach einer kurzen Trinkpause für alle Beteiligten zeigte unsere stellvertretende Ausbildungswartin mit ihrer "Sonntags-Gruppe" noch einen Auszug aus der sonntäglichen Gruppen-Unterordnung; auch hierbei konnten die Kinder wieder aktiv mitten im Geschehen sein und mitmachen.

Nachdem das für das letzte Jahr angekündigte Hunderennen seinerzeit leider ausfallen musste, wurde dieser Programmpunkt nun mit besonderer Spannung erwartet. Sobald die "Rennstrecke" abgesperrt war und die Kinder sich "ihren" Hund, der für sie laufen sollte, ausgesucht hatten, ging es auch schon los. Unter Anfeuerungsrufen der Kinder und mit tatkräftigem Einsatz der jeweiligen Hundeführer zeigten unsere Hunde, zu welch großartigen Renngeschwindigkeiten sie trotz den hohen Temperaturen fähig waren. Während des Hunderennens heizte unser Grillmeister bereits den Grill an, so dass wir alle nach dem Hunderennen gemeinsam  essen konnten.

Als letztes zeigten einige Hundeführer-/Hunde-Teams noch einige Schutzdienstvorführungen, wobei anhand verschiedener Ausbildungsstände der Aufbau der Schutzdienstausbildung durch unseren Ausbildungswart erklärt und erläutert wurde. Die Kinder konnten hautnah erleben, dass auch im Schutzdienst gearbeitete Hunde während der Arbeit genauso sozialverträglich waren, wie zuvor bei (und zwischen) den anderen Übungen. So wurde z.B. eine (nicht ganz so lange) Flucht durch eine Gasse aus Teilnehmern und Betreuern gezeigt und der Hund inmitten unserer Gäste gearbeitet.

Zum Abschluss der Veranstaltung fand noch die Siegerehrung statt.

Alle Teilnehmer und Betreuer erhielten eine Medaille, außerdem wurden die Sieger der Ralley-Obedience und des Hunderennens jeweils mit einem kleinen Pokal ausgezeichnet. Bis zur Abfahrt gegen 14:15 Uhr nutzen unsere Gäste noch die Gelegenheit, sich von "ihrem" Hund zu verabschieden, bzw. mit diesen noch etwas Zeit zu verbringen. So war auch zum Schluss, wie auch während des ganzen Tages zwischendurch, immer noch genügend Zeit für's "Hundestreicheln"

Uns allen hat auch dieser Tag wieder sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen sehr, auch im kommenden Jahr wieder ein beliebter Bestandteil des Ferienspaßprogramms zu sein. Abschließend gilt unser Dank allen Helfern, die durch ihren tatkräftigen Einsatz zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben; ebenso den großzügigen Spendern für die Salate und dem Kantinenteam für die Bewirtung.

Mit freundlichen Grüßen aus Buxtehude und im Namen des gesamten Vorstandes

Manuela Lüning - OG-Schriftwartin

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Juni 2016

Jugendwochenende in der OG Steinburg-Krempermarsch

Am Samstag den 25.06.2016 auf Sonntag den 26.06.2016 haben sich 10 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren zusammengefunden um ein schönes Wochenende auf dem OG Gelände Steinburg-Krempermarsch zusammen zu verbringen. Am Samstag ging es um 14 Uhr los. Zum besseren Kennenlernen haben wir Activity gespielt. Die Kinder waren in zwei Gruppen eingeteilt und mussten abwechseld Begriffe erklären, zeichnen oder körperlich darstellen. Alle waren mit guter Laune und vielen guten Ideen dabei.

Danach ging es auf dem Übungsplatz. Das Wetter war nicht ganz auf unserer Seite, doch das hat uns nicht aus der Ruhe gebracht. Passend zum Schlümpfetag haben wir uns blaue Säcke übergezogen (siehe Foto) und trotzten somit dem Wetter. 5 Kinder hatten ihre Hunde dabei. In Zweiergruppen und mit Hund musste dann ein spannender Parcour mit 8 Stationen absolviert werden. Die Jugendlichen und ihre Hunde waren mit vollem Arbeitseinsatz dabei. Zur Belohnung gab es zum Schluss für jeden Teilnehmer einen Sack voller Leckerlies, einen Klicker und ein Eis.

Nach der Pause haben wir zusammen ein Plakat mit Handabdrücken der Kinder und Pfotenabdrücken der Hunde gestaltet, welches jetzt unser Vereinsheim schmückt. Auf Grund des Wetters haben die Kinder sich zusammengetan und eine Runde Gesellschaftsspiele gespielt. Zum Abendessen gab es Hamburger zum selber belegen. Danach haben wir uns zusammengesetzt und gebastelt. Da das Wetter nicht besser wurde, haben wir uns unter unsere überdachte Terrasse gesetzt und ein kleines Lagerfeuer gemacht. Mit Stockbrot, Marshmellows und Knappersachen ließ es sich dort gut aushalten. Wir haben Stille Post gespielt, es wurden Witze erzählt und es haben sich alle gut verstanden. Auf Grund des strömenden Regens musste die Nachtwanderung dann leider abgesagt werden. Somit gab es zum Abschluss viele bunte Knicklichter, die alle Augen strahlen ließen.

Am nächsten Morgen war das Wetter auf unserer Seite. Nach dem Frühstück haben wir eine zweistündige Rally durchgeführt, mit vielen Aufgaben wie Boote basteln & schwimmen lassen, Steinweitwurf und Personen ertasten.

Aufgrund der Begeisterung 2015 haben sich auch dieses Jahr unsere Rettungshundesportler bereit erklärt, den Jugendlichen einen Einblick in ihren Bereich zu gewähren. Zudem durften sich die Kinder verstecken und wurden von den einzelnen Hunden gesucht.

Zum Mittagessen wurde gegrillt und es gab Pommes. Danach haben wir noch verschiedene Gruppenspiele draußen gespielt und es gab kleine Geschenke. Um 15 Uhr wurden alle abgeholt. Die Jugendlichen waren auch dieses Mal so begeistert von dem Wochenende, dass sie sich für 2017 gleich wieder angekündigt haben.

Auch ich bin begeistert von dem tollen Teamgeist, den die Kinder besonders am Samstag bei dem regnerischen Wetter unter Beweis gestellt haben, die tolle Arbeit mit den Hunden, die super Unterstützung meiner Helfer und der OG Mitglieder die uns mit Mitbringsel versorgt haben und dem reibungslosen Ablauf. Somit kann ich mich nur bedanken und die Kinder können sicher sein, dass es nächstes Jahr wieder ein super Jugendwochenende geben wird.

Anika Thiel (OG Jugendwartin)

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Febr. 2016

Ehrungen in der OG Tornesch

 

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Febr. 2016

Landesgruppen-Mitglieder im Bayrischen Fernsehen

 

Die Bundessiegerhauptzuchtschau 2015 war besonders. Erst wenige Wochen im Amt der SV-Pressereferentin hatte ich Kontakt zum BR (Bayrischen Rundfunk) aufgenommen und es ergab sich die Möglichkeit, dass das Bayrische Fernsehen am Donnerstag vor der Veranstaltung eine Live-Schaltung für 7 Minuten direkt aus dem Stadion sendet.

Nun galt es, diese Minuten sinnvoll zu gestalten. Nur durch die Hilfe und tolle Zusammenarbeit mit einigen Hundesportlern war es möglich, den Zuschauern am Fernseher einen Überblick über die Vielfalt unserer Hunderasse zu geben. Ein großes Dankeschön an die Mitwirkenden aus unserer Landesgruppe:
Uta und Klaus Horn mit ihren süßen Welpen und Joachim Kudszus mit seinem Rüden für die Auszüge der Unterordnung.
Das war super und eine ganz tolle Sache!


Hier zum Video-Bericht

Roswitha Dannenberg - LG-Pressereferentin

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Okt. 2015

Pressebericht aus der OG Emkendorf vom 03.10.2015

 

 

 


Pressebericht der OG Nützen vom 14.10.2015

 

 


 

Pressebericht der OG Kiel-Ellerbek vom 14.10.2015

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Sept. 2015

Pressebericht der OG Bargfeld-Stegen vom 22.09.2015

 

 


 

Fest zum 50-jährigen Bestehen der Ortsgruppe Meckelfeld


Party mit Hund

Unsere kleine Ortsgruppe mit knapp 30 Mitgliedern entschloss sich auf der Jahreshauptversammlung ihr 50 jähriges Jubiläum nicht einfach verstreichen zu lassen, sondernd zu feiern. Viele der Gründungsmitglieder konnten nicht mehr dabei sein, da sie inzwischen verstorben sind. Auch in diesem Jahr musste man sich leider von zwei Mitgliedern für immer verabschieden. Dennoch sollte das Fest in Form einer familienfreundlichen Veranstaltung an einem Sonntag stattfinden. 

Ideen wurden beraten, ergriffen und umgesetzt. Fleißig übten die Hundeführer und Hundeführerinnen mit ihren Vierbeinern für kleine Darbietungen aus den Bereichen Gehorsam und Aufmerksamkeit. Das Heim musste einen Anstrich bekommen und etliche kleine und große Reparaturen wurden in Gemeinschaftsarbeit geschafft.


Am 6. September war es dann so weit.
Alle eifrigen Helfer/innen hielten sich bei ihren Aufgaben bereit, die SV OG Fahne wehte im Wind und die Sonne zeigte sich zur rechten Zeit. Gäste von Nah und Fern fanden sich um 11.00 Uhr zur Eröffnungsrede des Vorsitzenden ein. Die Teams fieberten ihren Vorführungen entgegen und
zeigten anschließend, was ein Begleithund oder ein IPO I Hund bei der Unterordnung beherrschen muss. Gäste waren gerne bereit mitzumachen und sich in die Gruppe zu stellen. Mit Gelassenheit nahmen die Hunde es an. Viele Zuschauer zeigten sich von der Aufmerksamkeit der Hunde bei der Unterordnung und der anschließend gezeigten Gruppenübung beeindruckt und spendeten viel Applaus.

Während des köstlichen, selbstgekochten Mittagessens, baute die
Bundesrettungshundestaffel ihre speziellen Übungsgeräte auf. Anschließend führten sie die besonderen Fähigkeiten ihrer Hunde vor. Über Leitern und schmale Stege kletterten diese ebenso sicher, wie sie die Wippe und mit bewundernswerter Ruhe eine schaukelnde, bewegliche Hängebrücke passierten. In der freien Personensuche erwiesen sie sich zudem als Könner. Auch hierfür wurde reichlich Beifall gespendet. Nun bekamen die Gäste mit ihren Hunden Gelegenheit, sich an den Geräten zu versuchen. Hierbei erwiesen sich die Hindernisse als eine große Herausforderung.


Anschließend zeigten drei Mitglieder der Zollhundestaffel Hamburg Hafen,was ihre Hunde bei der Rauschgiftsuche alles beherrschten. Die 16 jährige Lea und der vierjährige Leon, halfen bei der Demonstration, wie Rauschgift aufgespürt wird. Perfekt „froren“ die Hunde bei positivem Ergebnis „ein“. Bei der Kontrolle eines Fahrzeugs wurde selbst der Sprung in den Motorraum ohne zu zögern von dem Hund ausgeführt. Als dann auch noch eine verdächtige Person zunächst gestellt, dann aber auch ihre Flucht durch den Einsatz eines Hundes vereitelt wurde, gab es im Publikum großes Hallo und spontanen Beifall.

Nachdem viele Besucher Kaffee und Kuchen genossen hatten, stellte sich nun  der Deutsche Blindenführhunde e.V. vor. Der Bundesvorsitzende und einige seiner Mitglieder standen schon während der ganzen Veranstaltung allen Interessierten für Gespräche und der Beschäftigung mit Kindern zur Verfügung. Abschließend gab Herr Schmelt mit seinem Blindenhund und einer weiteren Blindenhundeführerin einen Beitrag zum Thema. Dieser stieß auf großes Interesse und war sehr informativ. Damit klang die Feier, welche sehr gut besucht wurde, langsam aus. Viele Hundebesitzer mit ihren Vierbeinern fanden sich beim Infostand der OG Meckelfeld ein, um sich Ratschläge zum Thema Hund zu holen oder auch um alles über die Anschaffung eines Deutschen Schäferhundes zu erfahren. Der Infostand und das Prospektmaterial des SV wurde gut angenommen und unsere Züchterin Frau Lenthe konnte vielen Interessierten Fragen zum Erwerb, zur Haltung und Aufzucht eines deutschen Schäferhundes vor Ort beantworten. Viele Gäste traten spontan auf Mitglieder der OG zu um sich positiv über die Jubiläumsfeier zu äußern.

Marika Meyer - Ausbildungswartin

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Aug. 2015

Jugend-Wochenende in der OG Steinburg-Krempermarsch

Am Samstag den 22.08.2015 haben sich acht Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren in unserer Ortsgruppe zusammengefunden. Die Vorfreude war groß und nachdem die Eltern rausgeschmissen wurden, fing das erste Spiel zum Kennenlernen an. Die Kinder waren guter Laune und schnell offen neue Kontakte zu knüpfen. Das Wetter war super und somit konnten wir eine lustige Wasserschlacht veranstalten.

Danach wurde gegrillt. Nach dem Abendessen haben wir kleine Figuren gebastelt, die nun unser Vereinsheim schmücken. Alle Kinder waren mit Begeisterung und kreativen Idee bei der Sache. Nach dem die Betten fertig gebaut wurden, ging es um 21 Uhr los zur Nachtwanderung. Die Kinder haben mit ihren Taschenlampen nacheinander gelbe Bändchen gesucht, die ihnen den Weg zeigten. Dies war ein richtiges Abendteuer, und wie sich es gehört haben sich unser erster und unser zweiter Vorsitzender als Gespenster verkleidet und somit gab es am Ende eine lustige Gespensterjagt. Um den Abend ausklingen zulassen, saßen wir alle zusammen um ein Lagerfeuer und haben Stockbrot gegessen. Danach sind alle müde und zufrieden ins Bett gegangen.

An Ausschlafen und Relaxen war jedoch nicht zudenken, um 7 Uhr waren alle wach und nach dem Frühstück ging es auch schon weiter. Eine Rally mit spannenden Aufgaben wartete auf die Kinder und zum Schluss erhielt jeder Teilnehmer eine Medaille.

Nach dem Mittagessen durften die Kinder bei dem Training der Rettungshunde mit ganzem Körpereinsatz dabei sein. Z.B. haben sie sich versteckt und wurden von den einzelnen Hunden gesucht. Danach wurden verschiedene Spiele gespielt und als Highlight zum Abschluss wurden Plätzchen gebacken, die dann bei gemütlichen zusammen sein mit den Eltern und Helfern vernascht wurden.

Es war eine durchaus gelungene Veranstaltung, mit gutem Wetter, super Stimmung, Spiel und Spaß. Die Kinder, die Helfer und vor allem ich waren begeistert. Besser hätte das erste Jugendwochenende unserer OG nicht laufen können. Auch von den Eltern der Kinder haben wir viele positive Rückmeldungen erhalten. Wir freuen uns schon darauf auch im nächsten Jahr ein Jugendwochenende durchzuführen.

Anika Thiel - OG-Jugendwartin

 

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Juli 2015

„Rundum gelungen“ - „Tag des Hundes“ in Barmstedt

Bei optimalen Wetterbedingungen hat die Ortsgruppe Barmstedt im Verein Deutscher Schäferhunde am Sonntag, den 07.06.2015 den „Tag des Hundes“ veranstaltet. Insgesamt fanden sich etwa 30 Aktive im Alter zwischen 7 und 40 Jahren auf dem Vereinsgelände an der Pinneberger Landstraße ein, um dort einen erlebnisreichen Tag zu verbringen.

Kommandos durch Körpersprache

OG BarmstedtVor allem die Vierbeiner mussten sich zahlreichen Herausforderungen stellen, wobei aber immer der Spaß im Mittelpunkt stand. So gab es Vorführungen in den Sparten Unterordnung, Schutzdienst und Agility. Zur Unterordnung gehören z. B. das Bei- Fuß- Gehen mit und ohne Leine, Sitz und Platz sowie das Ablegen unter Ablenkung.

Außerdem trainieren wir mit dem Hundeführer und dem Hund zusammen einen hohen Grad an Gehorsam, damit der Hund auch unter der Reizlage im Schutzdienst seinem Hundeführer auf Hörzeichen "gehorcht". Auch dies präsentierten wir den Zuschauern durch unseren jungen Helfer, der seine Arbeit vorbildlich da dem Hundeführer sehr viel Koordination und schnelle Reaktionen abverlangt, um den Hund sicher durch den Parcours zu führen. Auch hier durften sich die Gäste ausprobieren und an einem kleinen Spaß-Turnier teilnehmen. OG Barmstedt

Eine ganz besondere Attraktion war unser kleiner Welpenauslauf, in dem sich 7 kleine Vierbeiner tummelten.

Den Abschluss des Tages bildete ein Hunderennen, an dem sämtliche Vierbeiner begeistert teilnahmen. Selbstverständlich winkten bei der Siegerehrung allen Teilnehmern kleine Preise für Hund und Hundeführer.

Unser Vorsitzende, Reiner Flathmann, wertete die Veranstaltung als „rundum gelungen“. Die Teilnehmer haben viel Spaß gehabt und viel gelernt.

 

OG Barmstedt OG Barmstedt OG Barmstedt

 


 

Presse-Information OG Nützen u.U.

Presse OG Nützen

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April 2015

Landesgruppenhelferschulung & IPO-Workshop am 11.+12.4.2015

Helferschulung 2015 Kiel


Referenten: Bernhard Flinks und Felix von Sosen


Mitte April trafen sich engagierte Hundesportler der Landesgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein in der OG Kiel. Sie folgten der Einladung zu einer hoch interessanten, für Neulinge und altgediente Hundeführer gleichermaßen informativen Veranstaltung der Landesgruppenlehrhelfer.


Das Konzept des im Vorjahr erstmalig von Bernhard und Felix angebotenen Wochenendseminars, eine Helferschulung mit einem Workshop für IPO-HF zu veranstalten, ging voll auf. Für die Veranstaltung wurden lange Anfahrtswege in Kauf genommen, was sicherlich als Kriterium für die Qualität der Referenten zu werten ist. Dass Theorie im Hundesport nicht langweilig und langatmig sein muss, bewiesen Bernhard und Felix eindrucksvoll nach der morgendlichen Frühstücksrunde am Beginn beider Tage.


Am Samstag wurden die Helfer durch Trockenübungen auf die verschiedenen Belastungen durch Hunde vorbereitet und konnten durch Festigung von Bewegungsabläufen bereits am Nachmittag mit den anwesenden Hunden ihre Fähigkeiten erproben. Wir danken allen Sportfreunden und besonders den beiden Referenten, die ihre Hunde dafür zur Verfügung gestellt haben und wissen um die Besonderheit an z.T. überregional geführten Hunden lernen zu dürfen.


Am Sonntag standen die Teams mit ihren Fragen zur IPO-Ausbildung im Vordergrund. Durch Fährtenanregungen theoretischer Art und viele Infos bei
praktischen Übungen in Unterordnung und Schutzdienst, in die alle umstehenden HF und Helfer durch Fragen und Erklärungen mit eingebunden wurden, bekamen die Teams Ausbildungstipps für ihre weitere Arbeit in den heimischen Ortsgruppen.


Wir bedanken uns für die Gelegenheit diese Veranstaltung in unserer OG zu Gast gehabt zu haben und freuen uns, dass sich Hochleistungshunde,
Ortsgruppenhunde und beutespielende Anfängerhunde getroffen haben.


Aus zahlreichen Rückmeldungen wissen wir, dass es beiden Referenten hervorragend gelungen ist, die Brücke zwischen den verschiedenen „Fraktionen“ zu bauen und dass Bewunderung und Lob für ihre klare und umsichtige Seminarführung ausgesprochen wurde.

 

Allen Teilnehmern, Gästen und fleißigen Helfern vor und hinter den Kulissen dieser Veranstaltung sei nochmals herzlich gedankt.
Wie wünschen Bernhard und Felix sowie allen Teilnehmern weiterhin so viel Spaß an ihrem Hobby und eine erfolgreiche und gesunde Saison 2015.


Im Namen des Vorstands der OG Kiel
Kirsten Reu

 

Weitere Fotos auf der Webseite der OG Kiel unter "Galerie"

 

Video von der Veranstaltung (von Felix von Sosen)

 


 

Osterfeuer SV OG Pinneberg

 

Osterfeuer Pinneberg 1Liebe Sportfreunde,

die Ortsgruppe Pinneberg hat am Ostersamstag (04.04.2015) ihr traditionelles Osterfeuer durchgeführt. Herzlichen Dank für die Mail und die tollen Fotos, die wir Euch nicht vorenthalten möchten.

Viele Grüsse
Roswitha Dannenberg - LG-Pressereferentin


Osterfeuer SV OG Pinneberg

Hallo Rosi,

eine anstrengende Zeit liegt hinter uns, wir hatten nun einige großartige Veranstaltungen. Wenn du magst, schau doch mal auf unserer Homepage oder unserer Facebookseite rum (sie ist öffentlich, man muss also nicht bei Facebook angemeldet sein). Unser Osterfeuer war wieder ein voller Erfolg! Durch unsere engagierten Mitglieder konnten wir dieses Mal, trotz Überschwemmung auf unserem Platz, wieder etliche Leute bei uns begrüßen. Es gab Speisen vom Grill, selbstgemachte Salate, Musik, div. Getränke mit und ohne Alkohol und für die Kiddis Schwedenfeuer und gratis Stockbrot, welches aber schon nach kurzer Zeit wieder restlos vergeben war.

Punkt 18:00 Uhr füllte sich unser "Agi-Platz". Um 19:00 Uhr wurde das Feuer entfacht. Es hat wie immer einen riesen Spaß gemacht und trägt immer einen Großteil zu unserer doch recht hohen Platzmiete bei.

Osterfeuer Pinneberg 2 Osterfeuer Pinneberg 3 Osterfeuer Pinneberg 4

Osterfeuer Pinneberg 5 Osterfeuer Pinneberg 6 Osterfeuer Pinneberg 7

Für mich ist es erst das 3. Jahr dabei, in diesen drei Jahren werden es jedes Jahr noch mehr Besucher.

 

Mehr Informationen auf unserer Homepage www.svog-pinneberg.de

 


 

Presse-Information OG Tespe - Prüfung

OG Tespe

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September 2014

Pressebericht über die OG Pinneberg

am 10.09.2014

 

OG Pinneberg


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Juni 2014

TeilnehmerOG Husum - sehr aktiv und immer am Puls der Zeit

Am Samstag, den 28.06.14 war mein Mann, Hans-Peter Schweimer, von der OG Husum eingeladen worden, um eine Prüfung zum Erlangen des VDH-Hundeführerscheines abzunehmen.

Da mir die Ortsgruppe von früheren Veranstaltungen in sehr guter Erinnerung war, habe ich meinen Mann gerne begleitet. Wir fuhren bei schönem Wetter in Seevetal los, konnten den Elbtunnel ohne Stau zügig passieren und sind sehr rechtzeitig auf dem Übungsplatz angekommen. Wir wurden freundschaftlich vom Prüfungsleister Christian Lorenzen, dem ehemaligen und langjährigen Ortsgruppenvorsitzenden, empfangen. Nach einem leckeren Frühstück öffnete Hans-Peter den bis dahin verschlossenen Umschlag mit den Fragen des theoretischen Teils und ging mit Christian den Ablauf der Prüfung durch. Christian war zusammen mit Rita Thomsen und Annika Haase an der Durchführung des im März des Jahres begonnenen Kurses verantwortlich. Die fünf Teilnehmer haben seither mit Eifer Freitagabends die Theorie gebüffelt. Wobei der Unterricht anschaulich und unterhaltsam mit vorbereiteten Folien gestaltet wurde. Für den praktischen Teil auf dem Platz waren federführend Rita und Annika im Einsatz. Natürlich hatte Christian auch hier ein waches Auge auf dem Geschehen und stand stets mit Rat und Tat zur Verfügung.

Dann wurde es ernst. Die Fragebögen zur Sachkunde wurden an die Prüflinge verteilt und alle nicht an der Prüfung beteiligten Anwesenden verließen das Vereinsheim, um nicht zu stören. Nach einer Weile öffnete sich die Tür und heraus kamen fünf lächelnde Menschen. Sie hatten alle den schriftlichen Sachkunde-Teil bestanden. Die Ausbilder strahlten, die erste Hürde war genommen. Anschliessend versammelten sich die Hundeführer mit ihren Hunden zur Chipkontrolle und der Wesensprobe auf dem Parkplatz. Es war eine muntere bunt gemischte Gesellschaft, die aus einem Neufundländer, einem Königspudel, einem Boxer, einem Golden Retriever und einem English Cocker Spaniel bestand. Die Hunde zeigten sich wesentlich entspannter als die Frauchen und Herrchen, denen die Anspannung ins Gesicht geschrieben stand. Danach kamen die Teilnehmer paarweise zur Gehorsamsprüfung auf den Platz. Leider hatte sich der Himmel mittlerweile zugezogen und dunkle Wolken ließen Schlimmes ahnen.

Es war schon interessant, die Arbeit der einzelnen Hunde anzusehen. Denn natürlich sah die Vorstellung des Neufundländers ganz anders aus als die des quirligen Spaniels. Aber alle Teams gaben ihr Bestes und haben auch dieses Prüfungsziel erreicht. Langsam kehrte auch die gesunde Farbe in die Gesichter der Prüflinge zurück. Dann begann der große Regen und wir sind alle ins Trockene geflüchtet. Dort eng zusammen gedrängt lockerte die Stimmung deutlich auf und es wurden Witze gerissen. So wurde ein Hundeführer damit aufgezogen und gefragt, was er wohl unternehmen würde, um seinen Hund bei der abschließenden Übung „Freilaufen und Platz aus der Entfernung“ zum Hinlegen zu bewegen. Der Hund war dafür bekannt, sich bei nassem Untergrund nicht hinzulegen. Ein gut gemeinter Ratschlag war, doch eine Decke auf den Rasen zu legen. Über diesen Hundeführer wurde auch berichtet, dass er bis vor einem Jahr panische Angst vor Hunden gehabt und jedes Mal die Straßenseite gewechselt hatte, wenn ihm so ein „Ungeheuer“ begegnete. Die Wendung kam, als er eine Frau kennen und lieben lernte, die einen Boxer hatte. Und so hatte besagter Hundeführer all seinen Mut zusammen genommen, sich mit seiner Angst auseinander gesetzt und unter fachkundiger Anleitung des Ausbildungsteams der OG Husum es sogar geschafft, mit diesem Hund erfolgreich den VDH-Führerschein zu erwerben. Ich kann nur sagen: „Hut ab!“

Als der kräftige Regen nachgelassen hatte, stellten sich die Teilnehmer mit ihren Hunden in einer Reihe auf den Platz. Sie wurden von Hans-Peter einzeln zur Absolvierung der letzten Aufgabe aufgerufen, traten mit ihren Hunden vor, motivierten diese mit ihrem Lieblingsspielzeug, warfen dieses einige Meter weit und schickten den Hund hinterher. Hatte der Hund das Spielzeug erreicht, kam das Kommando „Platz“. Mehr oder weniger zügig folgten die Hunde der Aufforderung, aber alle legten sich hin, auch der Wackelkandidat gab sich keine Blöße.

HafenHusumVor der „Prüfung der Sozialverträglichkeit“  wurde das Mittagessen eingenommen. Es gab selbstgemachte Salate und Gegrilltes. Danach fuhren wir, bei strahlendem Sonnenschein, in die Stadt. Dort erwartete uns ein sehr anspruchsvoller Straßenteil. Hans-Peter hatte Christian morgens gefragt, ob ich mit meiner jungen Hündin an diesem Prüfungsteil außer Konkurrenz mitmachen dürfe und es wurde mir gestattet. Wir gingen durch den Husumer Hafen in die Innenstadt. Auf dem Weg dorthin war eine Fahrstuhlfahrt inbegriffen, dort angekommen, wurden uns verschiedene Aufgaben gestellt. So mussten wir u.a. die Hunde in einer Fußgängerzone anbinden und uns entfernen, während ein anderer Teilnehmer an dem „verlassenen“ Hund mit seinem vorbei ging. Auf unserer Wanderung durch den historischen Stadtkern passierten wir eine aus Planken bestehende Brücke, die einen Blick auf das unter uns plätschernde Wasser zuließ, was nicht allen Hunden so gut gefiel. Aber keiner hat gekniffen. Der Weg führte uns auch durch ein Parkhaus. Hans-Peter war der Aufstieg im Treppenhaus zu anstrengend (ggg) und so beobachtete er uns von der Straße aus. Auf dem Parkdeck gab es Husumnoch eine Gehorsamsübung. Wir stellten uns wieder in einer Reihe auf, ließen die Hunde an unserer linken Seite sitzen und legten sie anschließend ins Platz. Dann forderte uns Christian auf, drei Schritte vorzutreten. Super, alle Hunde blieben problemlos liegen. Immerhin waren es fünf Rüden und eine Hündin. Über die Abfahrt kehrten wir wieder auf die Straße zurück, wo Hans-Peter und weitere Begleiter bereits auf uns warteten. Wir gingen über den Marktplatz und durch verschlungene Gassen, trafen natürlich unterwegs auf Radfahrer, Rollstuhlfahrer, Skater, eisessende Personen u.v.m.  Dann gingen wir zurück zum Parkplatz. Hier hielt Hans-Peter eine kurze Rede und beglückwünschte die Teams zum bestandenen VDH-Hundeführerschein. Alle Hunde haben sich während der gesamten Prüfung ausnahmslos vorbildlich verhalten.

Auf dem Hundeplatz angekommen, wurden wir schon neugierig mit Erdbeertorte und Kaffee erwartet. Nun konnte auch der letzte nervöse Hundeführer sich entspannen und die Köstlichkeiten aus der Kantine genießen. Hans-Peter und Christian erledigten den Papierkram und gesellten sich dann zu uns auf die Terrasse um die Urkunden, Plaketten und Ausweise zu verteilen. Es folgten kurze Ansprachen,  Danksagungen und Überlegungen, ob nicht bei dem Einen oder Anderen der Wunsch geweckt worden ist, die Ausbildung weiterzuführen. Es wäre doch schön, wenn nun als nächster Schritt eine Begleithundeprüfung abzulegt werden könnte.

Die OG Husum bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten der Beschäftigung mit dem Hund. Neben dem „normalen“ Hundesport werden regelmäßig Kurse zur Erlangung des VDH-Hundeführerscheines angeboten, sowie Agility und jetzt, ganz neu auch Longentraining.

Nach den interessanten Stunden in der OG Husum sind wir noch mit unseren Hunden an den Strand gefahren. Dort konnte mein "Ipps" genussvoll im Meer schwimmen, während meine "Indi" im flachen Wasser plantschte und anschließend noch die Gelegenheit hatte, mit einem Dalmatiner und einem Dackel ausgiebig zu toben.

Martina Paahsen

Anmerkung des Richters: Mir hat die Abnahme des VDH-Hundeführerscheins sehr viel Spaß gemacht. Es wäre schön, wenn diesem Beispiel weitere Ortsgruppen unserer Landesgruppe folgen würden. Könnte sicher auch zu weiteren neuen OG-Mitgliedern führen.

Husum Husum Husum

Husum Husum Husum

Husum Husum Husum

Husum Husum  Husum

 Hafen Hafen


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Mai 2014

Einige Pressemeldungen von der RH-DM www.rhdm2014.de

in Bargfeld-Stegen

 

Hamburger Abendblatt

Presse

Stormarner Tageblatt

Presse

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April 2014

Presse LG-J&J-Ausscheidung 2014

 


 

 Benefiz-Veranstaltung in der Ortsgruppe Steinburg-Krempermarsch e.V. am 12.04.14

Einen ganz besonderen Anlass hatte das heutige Agility-Turnier in der Ortsgruppe Steinburg-Krempermarsch e.V.

Eine verheerende Hausexplosion forderte am 10.03.2014 in Itzehoe vier Todesopfer, weitere Hausbewohner wurden verletzt. Es waren 365 Einsatzkräfte vor Ort, denn auch diverse Nachbargebäude wurden beschädigt. Dieses tragische Ereignis hat die SV-Ortsgruppe Steinburg-Krempermarsch e.V. zum Anlass genommen, ein großartiges Beispiel von Hilfsbereitschaft zu zeigen und ein Benefiz-Agility-Turnier auf die Beine zu stellen. Gerne bin ich der Bitte nachgekommen, diese Veranstaltung zu besuchen um  Fotos zu machen und einen Bericht zu fertigen.

Bei morgens noch ausgesprochen kühlem Wetter mit leichtem Nebel eröffnete der Ortsgruppenvorsitzende Christlieb Melchior die Veranstaltung und bat alle Anwesenden der bei dem Unglück Verstorbenen mit einer Schweigeminute zu gedenken.

Anschließend bedankte er sich bei den vielen Helfern und mehreren Firmen aus dem Raum Itzehoe für ihre Unterstützung und Spenden. Auch der Einsatz der Agility-Richterin Britta Krauskopf verursachte am heutigen Tage keine Kosten für die Ortsgruppe. Die SV-Hauptgeschäftsstelle und der Landesgrupen-Vorstand hatten zu diesem Anlass auf die Terminschutzgebühr verzichtet.
 

Es war enorm, was die Ortsgruppe für den guten Zweck auf die Beine gestellt hat und zugleich schön zu sehen, wie hilfsbereit und motiviert die vielen Helfer vor Ort waren. Statt eines Pokals gab es eine Urkunde, aber das hat Niemanden gestört.

Für diese beispiellose Hilfsaktion der Ortsgruppe Steinburg-Krempermarsch e.V. und aller am Gelingen der Veranstaltung Beteiligten bedanke ich mich auch im Namen der Landesgruppe herzlich und wünsche nachfolgend viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

https://plus.google.com/photos/106692409321997611475/albums/6001850874447015361

Roswitha Dannenberg - LG1-Pressereferentin

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Januar 2014

Betreff: Stern-TV: VDH Qualzuchten

 

Zur Information,
Ich habe diese Nachricht soeben an Stern-TV geschickt. Anlass war deren Internetauftritt zur heutigen Sendung:
http://www.stern.de/tv/sterntv/hunde-qualzuchten-leiden-fuer-den-rassestandard-2082974.html

 

Mit Interesse habe ich Ihre heutige Sendung zum Thema VDH Qualzuchten verfolgt. Die Sendung erschien mir stimmig, und ich habe daher Ihre Website aufgesucht, um mehr zu erfahren.

 

Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass auch der Deutsche Schäferhund unter der Headline "Qualzuchten" herhalten muss. Offensichtlich geht es vordergründig darum, alte Klischees Ihrer Zuschauer zu bedienen. Woher haben Sie denn die Zahl, dass jeder zweite Schäferhund mit schmerzhafter HD befallen sein soll?

 

Ich selbst habe eine Zuchthündin und zwei ihrer Töchter. Meine Hündin hat einen 100km Lauf in 8 Stunden (netto 7,5 h!!) absolviert, springt über die 180cm Kletterwand und die Meterhürde im Freisprung. Sie hat eine sagenhafte Sprintfähigkeit und Grundschnelligkeit. Ihr Vater wurde im Alter von 9 1/2 Jahren zur Landesausscheidung im Schutzhundesport vorgeführt. Warum berichten Sie nicht darüber? Zu positiv für den gemeinen TV-Konsumenten? Lieber stellen Sie diese Hunde auf eine Stufe mit Qualzuchthunden, die es zweifelsohne gibt. Meine Hündin hat übrigens kaum eine abfallende Rückenlinie im natürlichen Stand und Trab. Der Laie würde kaum einen wesentlichen Unterschied zur Anatomie eines Wolfes feststellen. Sie ist angekört und hat die Schaubewertung "sehr gut". Auf keiner dieser Veranstaltungen wurde bemängelt, dass sie hinten mehr abfallen oder, im Fachjargon, über eine stärker ausgeprägte Hinterhandwinkelung verfügen müsste.

 

Ich bin regelmäßig auf Hundeplätzen unterwegs, kenne viele Züchter und Ausbilder. Die HD ist kaum noch ein Thema. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich zuletzt einen DSH gesehen habe, der unter HD Schmerzen litt. Seit einem halben Jahrhundert wird eine strenge HD Auslese betrieben. Die Hüfttestate der Ahnen lassen sich über mehr als 10 Generationen zurückverfolgen und sind lückenlos.

 

Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass das Fernsehen tote Zeit ist, verschenkte Lebenszeit, in der man der Verblödung ausgesetzt wird. Vielen Dank dafür. Sie haben mir einen weiteren wertvollen Impuls geliefert, verstärkt auf eine sinnvollere Nutzung meiner kostbaren Lebenszeit zu achten.

 

Gute Nacht,

Thomas Thies

 

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Thies

Zur Kieskuhle 8

24576 Hitzhusen

 

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Oktober 2013

 

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August 2013
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November 2010

 

 

August 2009

 

Holsteiner Kurier vom 18.08.2009

 

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Juli 2009

 

 

 

Juni 2009

 


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Juli 2007

Pressebericht Kieler Nachrichten und Lübecker Nachrichten vom 01.07.2007

Hundeübungsplatz wurde zur Rennstrecke

Bad Oldesloe - Es ging um die Wurst, aber auch um das Gummiquietschtier, das Leckerli oder ums Herrchen: Zum zweiten Mal hatte der Verein für Deutsche Schäferhunde, Ortsgruppe Bad Oldesloe, am Sonntag Hunde aller Rassen und Größen zum Hunderennen geladen, und über 70 Tiere waren der Einladung gefolgt. "Wir haben das Rennen letztes Jahr zum ersten Mal angeboten, und das war so ein Erfolg, dass wir es dieses Jahr wieder tun", erklärte Turnierleiterin Bärbel Dreisow. "Die Tiere starten in fünf Klassen je nach Alter und Größe."

Schon früh drängten sich die haarigen Sportler auf dem Hundeübungsplatz und harrten der Dinge, die da kommen sollten. Erst hoben sie das Bein, und dann hoben sie alle Beine: Vor ihnen lagen 60 Meter Rennstrecke, hinter ihnen standen Herrchen und Frauchen, von denen die meisten das Rennen gelassen nahmen. "Ich habe davon gelesen und gedacht, dass ,Jojo' aus Spaß mal mitmachen kann", erzählte Brigitte Kruschinski. Nachdem die Regeln klar waren - einer hält den Hund, ein anderer rennt vorweg und lockt das Tier, dann wird die Zeit gestoppt - bewies Jojo, dass Dackel Individualisten sind: Herrchen rannte, und Hundchen bog vorzeitig ab zum Bad in der Menge. Da half kein Locklaut, obwohl alles erlaubt war. "Man kann mit Leckerlis kommen, mit alten Pantoffeln oder auch dem Lieblingsspielzeug, Hauptsache, das Tier rennt hinterher", so Bärbel Dreisow.

Mehr Ausdauer bewies da Jerome Ischyma, ein Windhund so elegant wie sein Name. Kaum am Start ging er ab wie Nachbars Lumpi - und der war auch der Köder. Der kleine schwarze Pudel war allerdings nicht Nachtisch, sondern der beste Freund des Renners. "Mein Hund ist erst neun Monate alt und spielt immer gerne mit dem Pudel", so Besitzerin Gönke Roden. Trainiert hatte sie mit dem Tier nicht: "Jerome läuft immer neben meinem Pferd her und kann auf Kurzstrecken 80 Stundenkilometer schnell werden." Da konnte sich mancher Hundehalter noch was abgucken, denn gleich zu Beginn legte sich ein Rennteilnehmer flach - der Zweibeiner, versteht sich, glücklich umsprungen vom schwanzwedelnden Athleten.

Die wurden von den Zuschauern begeistert angefeuert, und dazu bellte es von Sopran bis zum Bass. Hundedame Emma klang wie Joe Cocker, hatte aber wesentlich mehr Haare: "Das ist ein Petit Basset Griffon Vendéen", erläuterte Stefanie Mohn, "eine Rasse, die ich mal in einem Hundebuch gesehen habe." Nur Fell und Pfoten gilt die Rasse als kinderlieb und freundlich - und rennen kann sie auch, zumindest dann, wenn am anderen Ende jemand den Pansen schwenkt.

Besonders individuell war der Lockversuch von Patrick, Morten und Paul: "Wir lassen einen Drachen steigen, weil Timmie den immer zu fangen versucht." Drachenjäger Timmie ist ein Mischling aus Ungarn, wo er als Straßenhund sein Dasein fristete, ehe er bei Britta Rögener zum Familienhund wurde. "Uns hat unser Nachbar von dem Hunderennen erzählt, und weil Timmie immer so durch den Garten rast, meinte er, dass er doch mal mitmachen könnte."

Die Zuschauer, die sich zünftig mit Pavillons und Klappstühlen ausstaffiert hatten, hatten ihren Spaß, und die Renner auch. "Der tut nix" und "Ich war's nicht" standen auf dem Geschirr zweier großer Hunde, und insgesamt verstanden sich die Vierbeiner prächtig. Für Hund und Mensch gab es Leckerli und viel zu sehen, und Bärbel Dreisow will auch im nächsten Jahr weitermachen. "Dann biete ich auch eine High-Speed-Klasse an, denn mittlerweile sind ein Whippet und zwei Windhunde dabei."


Im Internet finden Sie diese Meldung unter der URL:
http://www.kn-online.de/artikel/2178203

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Juni 2006

 Pressebericht Kieler Nachrichten vom 03.06.2006

Alex und Benita

 

Wenn an diesem Wochenende die besten jugendlichen

Schutzhundeführer ihre Vierbeiner bei den Deutschen Meisterschaften

präsentieren, sind sie mit von der Partie:

die dreijährige Deutsche Schäferhündin Benita und ihre

Führerin Alexandra Meyer.

 

Die Siebenjährige begeisterte unlängst bei den

Landesmeisterschaften mit dem zweiten Platz und ist

die jüngste Starterin bei nationalen Titelkämpfen.

 

Videoanalyse in der Küche der Familie Meyer. Vater Klaus hat den Laptop auf

.... mehr (von Kai Mewes)

 

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Februar 2006

 Pressebericht Nortorfer Zeitung vom 18.02.2006

 

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Oktober 2005

 Pressebericht Landeszeitung Emkendorf vom 28.05.2005

 

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Mai / Juni 2005

 Pressebericht Landeszeitung Emkendorf vom 28.05.2005

Egal ob Dackel oder Neufundländer

Schäferhundeverein bietet Ausbildung für Hund und Herrchen an

Emkendorf

Bei der Schutzhundeprüf­ung mussten die Mitglieder des Schäferhundevereins in Emkendorf beweisen, was sie in den letzten Monaten geübt hatten. Bei der Fährtensuche, der Unterordnung und im Schutzdienst wird das Verhalt­en der Vierbeiner auf Herz und Nieren geprüft.

 

Dass gerade Schäferhunde dafür besonders geeignet sind, liegt für den stellvertretenden Vorsitzenden Günter Wessels auf der Hand. "Schäferhunde sind Zehnkämpfer. In jeder einzelnen Disziplin gibt es Rassen, die Details besser kön­nen, aber in der Summe sind Schäferhunde unschlagbar." Setze man die Zahl aller Hundebisse zur Anzahl der Tiere ins Verhältnis, seien Schäferhunde deutlich weniger an Beißereien beteiligt. „Schäferhunde sind sehr wesensfest und klar im Kopf“, meint Wessels.

 

Schäferhund Apoll und sein Frauchen Karin Kudszus aus Gnutz haben bereits die höchste Prüfungsstufe bestanden. „Apoll gehorcht aufs Wort. „Man muss immer weiter trainieren, damit die Fähigkeiten erhalten bleiben. Hunde sind auch nur Menschen – sie brauchen regelmäßige Zuwendung“, sagt Karin Kudszus.

 

Für Hunde aller Rassen bietet der Schäferhundeverein jetz einen Begleithunde-Kursus an. Die Zweibeiner lernen dabei, ihren vierbeinigen Frend richtig zu führen; die Hunde lernen Gehorsam und Sozialverhalten. "Wir vermitteln die Grundkenntnisse für jeden Hund, damit die Tiere sich im Umgang mit Menschen sicher verhalten. Das gilt vom Dackel bis zum Neufundländer“, sagt Günter Wessels.

Informationen und Anmeldungen zum Begleithundekurs bei Ausbildungswart Heiko Wolgast, Tel 04329/685. Trainiert wird im Schäferhundeverein immer sonntags von 10 bis 10:30 Uhr und mittwochs von 17 bis 17:30 Uhr.

 

Als vierbeiniger Zehnkämpfer überwinden Schäferhunde auch problemlos Hürden. Foto: Nemitz 

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März 2005

Pinneberger Tageblatt vom 17.03.2005

 

Neuer Vorstand bei Freunden der Schäferhunde

Pinneberg (fh). „Fit und Gesund durch Sport mit dem Hund“ ist das Motto des „Vereins für Deutsche Schäferhunde“ Ortsgruppe Pinneberg. Dieses Moto soll auch unter dem Kürzlich neu gewählten Vorstand weiterhin bestehen. Vorsitzender ist ab sofort Sebastian Mazen, der auch die Position des Ausbildungswartes übernimmt. Doris Schrader ist zur stellvertretenden Vorsitzenden sowie zur Sportbeauftragten gewählt worden, Horst Diekmann zum Kassenwart. Weitere Ämter werden durch Bernd Beckmann (Zuchtwart), Sylvia Kellermann (stellvertretende Zuchtwartin), Tanja Bräuß (Jugendwartin), Egon Münster (Beisitzer) und Jutta Beckmann (Schriftwartin) besetzt. Der im Februar 1920 gegründete Verein, hat ein Ziel: „Den Hundesport zu fördern und ihn zu erhalten, den es gibt selten einen so treuen Freund.“ Weitere Informationen zum Verein gibt es beim Vorsitzenden Sebastian Mazen unter der Rufnummer (04101) 525487.

 

Auf den Schäferhund gekommen

Michael Flinks (19) aus Pahlen ist landesweit erfolgreichster Junior-Hundeführer

Von Anja Petersen

 

Pahlen - Dunja ist sieben und spielt im Leben von Michael Flinks, 19, eine ganz besondere Rolle. Die Schäferhündin ist nicht nur sein Haustier, sondern auch sein Hobby: Michael ist Hundeführer. Jetzt wurde er als bester Junior der Landesgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein im Verein für Deutsche Schäferhunde ausgezeichnet.

Seit drei Jahren geht der junge Mann mit Begeisterung zwei mal in der Woche zum Übungsplatz der Ortsgruppe Pahlen „Höchster Berg 7a" - bei jedem Wetter. Dort trainiert er gemeinsam mit Dunja für die Kategorien Fährte, Unterordnung und Schutzdienst. Sehr schnell stellte sich heraus, dass Michael ein Hundeführer-Talent ist, sagt Jugendwart Michael Kirchhoff. Kein Wunder, Familie Flinks hat offenbar das entsprechende Gen: Denn Michaels Vater Bernhard ist seit vielen Jahren Diensthundeführer bei der Polizei Heide, Vorsitzender der Ortsgruppe Pahlen im Verein für Deutsche Schäferhunde, hat selbst unzählige Preise gewonnen und züchtet Schäferhunde.

 

Foto: Auch bei Schneefall übt Michael Flinks mit Dunja. Foto: Petersen

Der kleine Michael interessierte sich jedoch sehr lange gar nicht für das Hobby seines Vaters, hatte vor fremden Hunden sogar ein bisschen Angst.  Doch  als er  mit 16 Jahren den Vater zum Hundeplatz begleitete, da entflammte plötzlich das Interesse. Noch im gleichen Jahr schenkte Bernhard Flinks seinem Sohn einen selbst gezüchteten Hund zu Weihnachten - Dunja von der Dithmarscher Schweiz.

 

Seitdem trainiert Michael, der in diesem Jahr sein Abitur am Technischen Fachgymnasium Meldorf macht, regelmäßig. An vielen Prüfungen hat er mit Dunja schon teilgenommen, unzählige Pokale gewonnen. „Ich mag das Prüfungsgefühl", sagt der junge Mann. Dunja muss dann zeigen, wie gut sie Fährte lesen kann, wie gut sie pariert und wie leicht sie jemanden in einem Versteck aufstöbert.

 

„Am wichtigsten ist, dass der Hund gehorsam ist", erklärt Michael seine guten Prüfungsleistungen. In diesem Jahr will er sich wieder für die Deutsche Jugend- und Juniorenmeisterschaft qualifizieren, den wichtigsten Wettkampf für junge Hundeführer. Im vergangenen Jahr erreichte er dort den 19. Platz (von 54).

 

Die Arbeit mit Dunja geht für ihn über die Prüfungen und Trainingsstunden hinaus: „Sie lebt in der Familie mit, ich beschäftige mich sehr viel mit ihr, gehe drei bis vier Mal am Tag mit ihr spazieren."

 

Ob er nach seinem Abitur noch viel Zeit für Wettkämpfe hat, weiß Michael Flinks noch nicht. Er will auf jeden Fall Maschinenbau studieren. Und in einem Jahr ist Dunja - dann acht Hundejahre (56 Menschenjahre) - für die höheren Wettkämpfe zu alt.

 

• Am 17. April findet die Qualifizierung für die Deutsche Juniorenmeisterschaft - die Jugend- und Juniorenausscheidung der Landesgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein - in Pahlen statt. Michael Flinks muss dort unter die ersten Drei kommen, um an der Meisterschaft teilnehmen zu dürfen.

 

Die Ortsgruppe Pahlen würde sich über weitere junge Mitglieder freuen. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei Jugendwart Michael Kirchhoff, ® 048 35/97 24 44.

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November 2004

Zeitungsartikel aus Egenbüttel

Fährtensuche, Gehorsamkeit und Biss-Diziplin

Im Egenbütteler Verein für Deutsche Schäferhunde werden Vierbeiner für Meisterschaften ausgebildet.

Rellingen (spa). Versteckt hinter einer Häuserreihe am Hermann-Löns-Weg liegt ein Platz ganz besonderer Art. Nur eine schmale Strasse führt zu dem mit Flutlicht beleuchteten Übungsgelände. Hunde bellen und begrüssen die Besucher schwanzwedelnd. Es sind zumeist Schäferhunde, aber auch Mischlinge, oder ganz andere Rassen. “Der Verein ist offen für alle Hunde”, erklärt Sandra Lösekann. Nur Kampfhunde seien vom Training ausgeschlossen. Lösekann gehört zur Ortsgruppe Egenbüttel des Vereins für Deutsche Schäferhunde.

Fast alle 18 Mitglieder finden sich mittwochs zwischen 18 und 23 Uhr und sonnabends zwischen 16 und 22 Uhr  im Vereinsheim und auf dem Übungsplatz ein. Die Hunde sind aufgeregt, freuen sich auf die gemeinsame Arbeit und die Übungen. Für sie scheint es mehr Spiel als Ausbildung zu sein. “Genau so soll es sein”, erklärt Ausbildungswart Hartmut Backes. “Es soll den Hunden Spass machen, das ist das Wichtigste.”

 

Während im Vereinshaus noch Kaffee getrunken und geklönt wird, beginnen draussen die Übungseinheiten. “Das Vereinsziel ist die Ausbildung von Sporthunden”, erklärt Lösekann. Das Ziel der Ortsgruppe ist es, die Hunde für die täglichen Umwelteinflüsse zu trainieren. “Wir baün auf der Begleithunde-Ausbildung auf”, erläutert Backes. Aber ganz ohne Ehrgeiz geht es auch hier nicht zu. Für die ausgebildeten Sporthunde gibt es Prüfungen.

 

“Wir haben fast jedes Jahr ein oder zwei Hunde zu den Norddeutschen Meisterschaften geschickt”, so Backes. Sogar bei den Deutschen Meisterschaften seien sie schon vertreten gewesen. Aber Ehrgeiz sei keine Pflicht. “Ich habe zum Beispiel keinerlei Ambitionen”, so Lösekann. Mit ihrer Hündin beteiligt sie sich auch nicht an den Schutzdienst-Übungen. “Das macht uns beiden keinen Spass, deshalb verzichten wir eben einfach darauf.”  Drei Teilbereiche werden in der Ortsgruppe trainiert: Zunächst die Fährtenarbeit. “Speziell die Schäferhunde sind ja bekannt für ihren Geruchssinn”, so Backes. “Sie werden auch von Zoll und Polizei eingesetzt.”

 

Bei der Unterordnung werden verschiedene Gehorsamsübungen trainiert. Diese Hunde beherrschen mehr als nur “Sitz” und “Platz”. Ortsgruppenhelfer Andreas Happel demonstriert mit der Hündin “Kolossalia vom Jakobiner Schloss” genannt “Kira” was Hunde alles lernen können. Als er das Spielzeug wegwirft, bleibt sie ruhig liegen und wartet bis ihr Herrchen endlich den ersehnten Befehl “Bring” gibt. Für das jüngste Vereinsmitglied, Bettina Mattuties und ihren Hund “Rico” ist das “Bei-Fuss-Gehen” eine Selbstverständlichkeit. Der Rüde schaut dabei aufmerksam zu der Zwölfjährigen auf und reagiert auf jedes kleinste Zeichen.

 

Die Schutzhundeausbildung sieht zwar gefährlich aus, dient jedoch eher der Kontrolle des Schutztriebs als dessen Förderung. Happel kleidet sich zunächst in einen Schutzanzug. “Die Hunde beissen zwar nur in den geschützten Arm, aber zur Sicherheit muss der Anzug getragen werden”, erklärt Backes.  “Champ vom Kiemoor”, genannt “Archie” übernimmt das Stellen des Verdächtigen. Solange sich Happel nicht bewegt, verbellt der Hund nur. Erst wenn Bewegung ins Spiel kommt, beisst er zu. Auf Kommando lässt er sofort wieder los. “Das ist der Unterschied zu nicht ausgebildeten Hunden”, erläutert Backes. “Die entwickeln auch einen Schutztrieb, aber sie zum Loslassen zu bringen, ist im Ernstfall sehr schwierig.”

 

Als Happel vor dem Hund zu fliehen versucht, dauert es nur wenige Sekunden, bis “Archie” ihn gestellt hat. Zur Belohnung darf er den Schutzarm eine Weile mit sich herumtragen. Er wedelt immer noch mit dem Schwanz – für den Rüden war die Übung nur ein Spiel. Echte Agression hat es bei ihm nie gegeben.

 

“Wir hätten gerne noch ein paar neue Mitglieder”’ so Wolfgang Backes, Vorsitzender des Vereins. Willkommen seien Hunde und Menschen in wirklich jedem Alter. Wer selbst mit seinem Hund  dabei sein möchte, kann sich bei Lösekann unter der Rufnummer (040) 30983636 genauer informieren.

 

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September 2004

Schäferhunde auf dem Prüfstand

Pahlen (js) Wer sich dem Sportplatz hinter der Jugendherberge näherte, hätte nie vermutet, dass sich 66 Schäferhunde dort befinden. Kein lautes, störendes Hundegebell war zu hören, nur hin und wieder vereinzelte Anschläge. Des Rätsels Lösung: Es handelte sich um ausgebildete, disziplinierte Zuchthunde, die in einer Landesgruppenzuchtschau Hamburg/Schleswig-Holstein geprüft wurden.

Die Ortsgruppe Pahlen im Verein fur Deutsche Schäferhunde (SV) hatte sich große Mühe gegeben, einen entsprechenden Rahmen für diese Veranstaltung zu schaffen. Immerhin winkte die Oualifikation für die  Bundessiegerzuchtschau in Karlsruhe.

,,Die Hunde wurden in Altersklassen eingeteilt. Da es sich nicht um Tiere für den Schutzdienst, sondern um Gebrauchshunde handelt, stehen die züchterischen Merkmale im Vordergrund", erläutert Birgit Flinks, die für die Schauleitung verantwortlich war. So wurden die äußeren Erscheinung, die Kondition und der Charakter beurteilt.

Die Richter Leonhard Schweikert und Otto Körber-Ahrens bescheinigten allen Tieren sowohl aus der Nachwuchs- als auch aus der Meisterklasse ein sehr hohes Niveau.

Absoluter Landessieger der Gebrauchtshundklasse wurde die Hündin ,,Wari vom Holtkämper See" (Besitzer: Hermann Niedergassel, Bielefeld und Willi Südermeyer, Minden). Als bester Rüde wurde ,,Lauser vom Emkendorfer Park" (Züchter  und  Besitzer: Hans-Jürgen Begier. Ellerdorf) prämiert.

 

Spende für jugendliche Hundebesitzer

 

 

Juli 2004

Intelligenzbestie

 

Der tut nichts, der will nur lernen!

Rico, der Collie aus Dortmund-Eving, kann sich 260 Begriffe merken und bringt damit die Verhaltensforscher durcheinander.
Von Michael Kläsgen  

 

Kaum hat man bei Baus und Krzeslowski in Dortmund-Eving geklingelt, erfüllt lautes Kläffen das Mietshaus. Es ist kein aggressives Bellen, eher ein aufgeregtes. Aber man kann sich ja auch täuschen. Oben in der zweiten Etage öffnet sich dann eine Tür, und heraus springt ein Hund mit schwarzem Fell, weiß-grauer Brust und gefleckten Pfoten.

Das muss Rico sein, der "intelligente Hund", ein Border-Collie. Er richtet sich auf, bellt, schleckt einen an Bauch und Beinen ab, läuft ins Wohnzimmer, nimmt mit der Schnauze ein Plüschtier und hält es dem Besucher hin.

Susanne Baus, sein Frauchen, ruft Rico zurück und bittet den Besuch, einen Blick ins Wohnzimmer zu werfen. Da liegen mehr als 200 malträtierte Plüschtiere in acht Plastikkisten.


"Ich mach" jeden Tag eine Kiste mit ihm. Die Stofftiere sind seine Schafe", erklärt sie in Anspielung darauf, dass Border-Collies Arbeitshunde sind und oft als Schäferhunde genutzt werden. Ihr Mann weist unterdessen präventiv darauf hin, dass es mit der Unterhaltung etwas schwierig werden könnte.


In der Tat: Kaum sitzt man, legt Rico einem mehrere Plüschtiere auf den Schoß. Und ebenso ohne Umschweife gibt Susanne Baus eine Kostprobe von Ricos Künsten: ¸"ico", ruft sie. Der Hund stellt sich vor ihr auf und starrt sie an. "Rico, wo ist der Weihnachtsmann?" Rico zögert eine Sekunde, macht zwei Schritte zurück, dreht sich um, geht suchen und präsentiert kurz darauf den Weihnachtsmann aus Plüsch.


"Fragen Sie ihn mal nach dem Drachen", sagt Baus. "Rico, wo ist der Drache?" Das gleiche Spiel. Ein Blick wie unter Hypnose, zwei Schritte zurück - und schwupps kommt der Drache. Rico kann etwa 260 Namen bestimmten Objekten zuordnen. 1999, als er bereits hundert Vokabeln beherrschte, ist Rico bei "Wetten, dass" aufgetreten und "Wettkönig" geworden.

 

Eine Berühmtheit in der Fernsehunterhaltung

Etliche Auftritte bei Sat 1, ProSieben, RTL folgten - Rico war zeitweise eine Berühmtheit in der Fernsehunterhaltung. Meist tauchte in den Beiträgen auch die Kieler Hundepsychologin Dorit Feddersen-Petersen auf, immer mit derselben Aussage: "Das ist völlig unmöglich. Das muss ein Trick sein", wiederholte sie beharrlich.


Doch sie irrte. Hunde können ähnlich wie Kleinkinder die Bedeutung unbekannter Wörter erraten und erlernen. Das haben nun Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig nachgewiesen.

Mehr als drei Jahre lang haben Julia Fischer und Juliane Kaminski mit Rico geforscht, bis feststand, dass die Fähigkeit, einen Zusammenhang zwischen Gegenständen und ihrer lautmalerischen Bezeichnung herzustellen, nicht nur Menschen vorbehalten ist.


Der Schluss, den man daraus ziehen kann, ist noch bemerkenswerter: Für jenes in der Fachsprache "fast mapping" genannte "schnelle Zuordnen" eines Begriffes zu einem bestimmten Objekt ist es nicht notwendig, die Worte selber artikulieren zu können. "Man muss nicht sprechen können, um viel zu verstehen", erklärt Fischer.

Das lässt darauf schließen, dass sich gegenständliche Wahrnehmung und kognitives Erkennen von Gegenständen früher als die menschliche Sprache und zudem unabhängig von ihr entwickelt haben. Diese für die evolutionäre Anthropologie neuen Erkenntnisse veröffentlichen Fischer und Kaminski am heutigen Freitag im amerikanischen Wissenschaftsmagazin Science.


In einer ersten Phase hatten die Wissenschaftlerinnen geprüft, ob Rico ohne Tricks und ohne sein Frauchen die Namen seiner Spielzeuge kennt. Das war so. Anschließend wollten sie herausfinden, ob Rico auch neue Begriffe rasch zuordnen kann.


Fischer und Kaminski legten dazu jeweils ein neues Plüschtier in eine Reihe bekannter Spielsachen. Dann schickten sie Rico auf die Suche, indem sie Susanne Baus den Namen des unbekannten Spielzeugs zweimal laut aussprechen ließen.

Als der Hund zurückkam, hatte er in sieben von zehn Versuchen das richtige Objekt mitgebracht. Offenbar war er nicht nur von rascher Auffassungsgabe, sondern ging wie ein Kleinkind nach dem Ausschlussprinzip vor: Die Zweibeiner mussten mit dem unbekannten Begriff wohl das unbekannte Ding gemeint haben.

"Das ganze Brimborium"

"Das Besondere aber ist", sagt Verhaltensforscherin Fischer, "dass sich Rico die Beziehungen zwischen dem neuen Namen und dem Gegenstand merken kann. Das hat bisher noch niemand festgestellt."


Nach vier Wochen hatten die Wissenschaftlerinnen den Hund nämlich erneut aufgefordert, die neuen Plüschtiere zu apportieren, ohne dass Rico sie in der Zwischenzeit gesehen oder ihren Namen gehört hatte. Und wieder erkannte er sie.

Sein Frauchen Susanne Baus, die darauf Wert legt, dass es sich nicht um "Dressur" handelt, machen die Forschungsergebnisse zwar stolz. Andererseits kann sie "das ganze Brimborium" um ihren Hund nicht ganz nachvollziehen. Immerhin sei ihr seit langem klar, dass Rico sogar ein besseres Gedächtnis habe als sie selbst.

Von den mehr als 200 Kunstnamen, die Susanne Baus und ihr Mann sich in den vergangenen Jahren ausgedacht hatten, vergaßen sie immer wieder den einen oder anderen und begannen, sich die Namen zu notieren. Irgendwann wurden sie durch ihren Hund sogar darauf aufmerksam, dass sie die Plüschtiere Drache und Ungeheuer ständig verwechselten.

Rico indessen verwechselt Gegenstände eher dann, wenn die Namen zu ähnlich klingen. "Möwe" und "Möhre" bringt er schon mal durcheinander, oder auch "Pingu" und "Pinky". Und noch etwas stellten Susanne Baus und ihr Mann fest: Der Geruch, der bei Hunden eine Million mal feiner ausgeprägt sein soll als beim Menschen, spiele eine besondere Rolle.

Schwer falle es Rico, Plüschtiere zuzuordnen, die frisch gewaschen sind oder draußen bei starkem Wind zu apportieren, erzählen sie. Beabsichtigt hätten sie es jedoch nie, aus Rico ein Superhirn zu machen.


Susanne Baus wollte einfach einen Hund, der bewegungsfreudig ist. Erst später erfuhr sie, dass Border-Collies Arbeitshunde sind, die bis zu 50 Pfeiftöne unterscheiden können und vier bis sechs Stunden am Tag beschäftigt werden wollen. Am Ende wählte ihr Mann Rico aus, weil der sich streicheln ließ.

 

Der Hund wird "bekloppt"

Der für Ricos spätere Entwicklung entscheidende Moment trat ein, als er neun Monate alt war: Der Hund musste am Schulterblatt operiert werden, und für die Zeit der Rekonvaleszent kaufte Susanne Baus ihm einen Gummiknochen, genannt Gummi, und einen Stoffdrachen, genannt "Saurier".

Irgendwann fiel ihr auf, dass Rico beide Namen unterscheiden konnte. Aus Neugier schenkten ihm Bekannte weitere Stofftiere, und als Rico zehn davon auseinander halten konnte, dachten alle, bald würde der Hund "bekloppt".

Eine Belohnung erhielt Rico nie. Als er 100 Vokabeln beherrschte, kamen Susanne Baus" Freunde auf die Idee, ihn bei "Wetten, dass" vorzuschlagen. Bei seinem zweiten Auftritt in der "Wetten, dass"-Jubiläumssendung 2001 wurden die Wissenschaftlerinnen vom Max-Planck-Institut aufmerksam. Der Wettkönig mutierte zum Forschungsobjekt.

Fischer und Kaminski nehmen an, dass die Forschung nach ihrer Studie auf eine breitere Basis gestellt werden kann. Galten bislang Schimpansen, weil sie dem Menschen ähnlich sind, als ideal für die Forschung, könnten jetzt Hunde die neuen Schimpansen werden, heißt es in Science.

 

Affen, Delfine, Seelöwen, Papageien und Rico

Rico jedenfalls hat bewiesen, dass sein Wortschatz dem sprachtrainierter Affen oder auch Delfinen, Seelöwen beziehungsweise Papageien durchaus ebenbürtig ist. Bleibt nur die Frage, ob Rico ein einzelner "Einstein" unter Hunden ist oder einer von vielen.


Der Züchter, bei dem Susanne Baus Rico vor mehr als neun Jahren kaufte, hatte darauf eine Antwort: "Da sind zwei Extreme aufeinander getroffen", sagte er einmal: Ein hyperaktiver, "lernbegieriger" und nicht auf Schönheit gezüchteter Rassehund und ein Frauchen, das bereit ist und Zeit hat, mehrere Stunden am Tag mit ihm zu spielen.

Science, Bd. 304, S. 1682, 2004

(SZ vom 11.6.2004)

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Oktober 2003

UO-Seminar für die Jugend ein Erfolg
Geschrieben am Sonntag, 14.Oktober. @ 21:57:08 CEST von bernd

 

Am 05. Oktober 2003 veranstaltete die Landesgruppe 1 ein Jugend-Unterordnungsseminar bei der OG Bredstedt u.U.

Landesjugendwart Wolfgang Jacobi stellte den gut 30 Seminarteilnehmern am Anfang den Referenten Marco Brunn aus Kiel vor. Mit modernster Präsentationstechnik brachte Marco Brunn den Teilnehmern in der theoretischen Phase die Grundlagen und Einzelheiten zum Thema Clickertraining bei. Vorteile dieser Technik wurden herausgearbeitet, aber auch die Nachteile nicht vergessen. Nach Meinung des Referenten überwiegen jedoch die Vorteile.

 

Nach der Theorie im Vereinsheim ging es dann hinaus auf den Platz, um das soeben Gelernte nun gleich in die Praxis umzusetzen. Und siehe da: bei den meisten von den Jugendlichen mitgebrachten Hunden funktionierte es auf Anhieb! Es brauchte nur weniger "Clicker" von Marco Brunn, um die positive Bestätigung deutlich zu erkennen. Davon waren die Teilnehmer echt überrascht und wollten es nun alle einmal mit dem Clicker versuchen.

 

Nach einem gemeinsamen Mittagessen tauschten die Jugendlichen und ihre erwachsenen Begleiter noch jede Menge Erfahrungen aus, schließlich hatte man sich ja schon ein paar Wochen nicht mehr gesehen. Wofgang Jacobi bedankte sich bei Marco Brunn für die Durchführung des Seminars und bei der OG Bredstedt für die Gastfreundschaft und die gute Bewirtung aller Seminarteilnehmer, ehe man wieder die Heimreise antrat.

 

Fotos finden Sie auf der OG-Homepage

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August 2003

Pinneberger Tageblatt 04.08.2003

 

Mit „Volldampf“ über die Hürden
Von Thomas Krohn

Pinneberg. Es geht um mehr, als seinen Vierbeiner nur über ein Hindernis zu schicken. Beim so genannten Agility wird das Miteinander zwischen Hund und Hundeführer intensiviert, und es kommt auf Konzentration und Kondition an. Seit einigen Jahren gehört diese Sportart zum festen Angebot der Ortsgruppe Pinneberg des Vereins für Deutsche Schäferhunde.

Während des Wochenendes war die Interessengemeinschaft nach der Premiere vor einem Jahr zum zweiten Mal Ausrichter eines Agility-Turniers. Etwa 100 Hundebesitzer, die meisten darunter aus Norddeutschland, kamen mit ihren Vierbeinern zum vereinseigenen Gelände am Ossenpadd, um sich auf einem Parcours im sportlichen Wettkampf zu messen.

Manche Teilnehmer waren gleich mit der ganzen Familie angereist. Den Zuschauern bot sich ein buntes Bild: Rund um das Wettkampf-Areal hatten die Besucher Zelte aufgeschlagen, die Mensch und Tier vor der Sonne schützen sollten. Die meisten Zwei- und Vierbeiner zogen es allerdings vor, sich zwischen den Kämpfen im Freien unter dem Sonnenschirm auszuruhen, denn die Temperaturen in den Zelten waren um etliche Grade höher als auf dem Platz.

Zum Turnier zugelassen waren nicht nur Schäferhunde, sondern auch alle anderen Hunderassen. Zu sehen waren unter anderem Border-Collies, Retriever, Irish Setter, Malinois, Terrier und Mischlinge. Jeder Teilnehmer musste die Begleithundprüfung vorweisen. Zudem war ein gültiger Impfschutz erforderlich - auch für die Tiere, die nicht am Wettkampf teilnahmen.

Die Hunde, die mindestens 18 Monate alt sein mussten, waren in drei Klassen aufgeteilt worden: „Mini“ (Höhe bis 34,99 Zentimeter), „Midi“ (bis 42,99 Zentimeter) und „Maxi“ (ab 43 Zentimeter). Je nach Größe wurden die Hürden auf verschiedene Höhen gelegt. Vierbeiner, die älter als sechs Jahre alt waren, konnten in der Klasse der „Senioren“ starten.

Auf dem Parcours galt es, bis zu 20 Hindernisse zu überwinden: Hürden, Tunnel, Laufsteg, Wippe, Wand und Slalom. Ein Schiedsrichter-Team stoppte die Zeit und achtete darauf, dass verschiedene Regeln eingehalten wurden. Halsband und Hundeleine etwa waren nicht erlaubt. Zudem durfte der Hundeführer seinen Vierbeiner nicht anfassen und auch nicht die Hindernisse berühren. „Es kommt darauf an, das Tier per Körpersprache zu lenken“, erläuterte Doris Petersen-Pophal, Trainerin im Pinneberger Schäferhundverein.

Der Abwurf einer Hürde wurde mit fünf Fehlerpunkten bestraft. Übersprang der Hund die Barriere von der falschen Seite, erhielten Vierbeiner und sein Besitzer dagegen sofort die „rote Karte“. Disqualifiziert wurde auch, wer die Reihenfolge der Hindernisse nicht einhielt. Allerdings mussten die Ausgeschiedenen nicht aufhören, sondern durften ohne Wertung bis zum Schluss weiterkämpfen. Das fachkundige Publikum belohnte alle Teams nach deren Auftritt mit viel Beifall.

Außer dem Agility-Turnier bekamen die Besucher noch einen weiteren hundesportlichen Leckerbissen zu sehen: Acht Besitzer nahmen mit ihren Schäferhunden an der Qualifikation zur Bundessiegerprüfung teil.

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Juni 2003

Norderstedt

Postboten - leichte Beute für die Hunde

Gefährlicher Job: Hundetrainer Stefan Begier zeigt Briefzustellern, wie sie sich sinnvoll schützen können.

Von Frank Knittermeier - Henstedt-Ulzburg

 

Der Schäferhund und die Briefzustellerin sehen sich einen Moment in die Augen. Aber innerhalb weniger Sekunden nimmt das Unheil seinen Lauf: Schäferhund Assard schießt nach vorn und schnappt zu, verbeißt sich, lässt nicht wieder los. Das Gesicht von Nadine Herold (25) ist verzerrt - nicht vor Schmerz. Denn sie hat einen Schutzhandschuh übergestreift. Aber sie ist überrascht, weil der Hund so blitzschnell zugebissen hat. Für viele Briefzusteller ist der Umgang mit aggressiven Hunden das tägliche Los. Auf dem Hof des Postamtes in Henstedt-Ulzburg bringt ihnen Hundetrainer Stefan Begier (37) aus Neuberend bei Schleswig bei, wie sie mit solchen Hunden umgehen müssen.

 

Nadine Herold hat schon häufiger unliebsamen Umgang mit Hunden gehabt, die ihr Terrain verteidigen wollen. Als sie noch in Kisdorf Post ausgetragen hat, wurde sie von einem Hund in das Bein gebissen. "Die Hausbewohnerin öffnete die Tür, der Hund rannte hinaus und biss sofort zu", erinnert sie sich. "Da blieb mir überhaupt keine Chance für eine Reaktion." Auf ihrer jetzigen Tour im Gebiet Hohenbergen in Henstedt-Ulzburg kennt sie inzwischen fast alle Hunde und kommt gut mit ihnen aus.

 

Ähnlich schmerzhafte Erfahrungen haben fast alle 27 Briefzusteller gemacht, die den richtigen Umgang mit Hunden lernen wollen. Tobias Lennartz (31), Zusteller in Kisdorf, wurde von einem Hund in den Arm gebissen. Auch dieser Hund rannte an seinem Herrchen vorbei und stürzte sich auf den Briefträger. Ronald Biermann (45) wurde in den Oberschenkel gebissen. In einem anderen Fall wurde ihm vom Hausherrn lapidar mitgeteilt, er sei schließlich versichert.

 

Mit ruhiger Stimme auf den Hund einreden

 

Wie müssen sich Briefzusteller Hunden gegenüber verhalten? Stefan Begier empfiehlt, die Hunde ganz genau zu beobachten: Die Haltung des Schwanzes, aufgestellte Nackenhaare, Freilegen der Vorderzähne, zur Seite gelegte Ohren - all das kann auf aggressives Verhalten hindeuten. "Sie müssen mit ruhiger Stimme auf den Hund einreden und versuchen, Kontakt mit ihm aufzunehmen", empfiehlt er. "Aber Augenkontakt und ruckartige Bewegungen vermeiden, weil sich das Tier sonst angegriffen fühlt." Auch verspielte Hunde können gefährlich sein: Sie sind so temperamentvoll, dass sie praktisch alle Gliedmaßen zu fassen bekommen. In jedem Falle sollten Zusteller vom Rad steigen und es zwischen sich und Hund bugsieren. Beim Übergeben der Post sollten die Besitzer gebeten werden, die Hunde anzuleinen.

 

Viele Zusteller tragen ein Hundespray aus einer Mischung von Cheyenne-Pfeffer und Öl bei sich. Dieses Gemisch ist höchst wirksam, reizt die Schleimhäute und setzt den Hund für 15 Minuten aus Gefecht. Aber am nächsten Tag? Oder in der nächsten Woche? "Dann ist der Hund überhaupt nicht mehr kontrollierbar", stellt Stefan Begier fest und rät vom Spray ab. Gegen Leckerlies in der Zustellertasche hat der Hundetrainer allerdings nichts. Mit diesen kleinen Mitteln der Bestechung arbeiten die meisten Briefzusteller regelmäßig.

 

Wie oft Briefzusteller mit Hunden unliebsame Bekanntschaft machen, zeigt diese Zahl: Im Jahre 2002 wurden in Schleswig-Holstein 152 Zusteller gebissen. Dabei fielen 350 Krankentage an. Die Kosten für die Behandlung und die Krankentage schlugen mit 126 000 Euro zu Buche. Hauptbeißzeit sind die Urlaubsmonate Juni, Juli und August. In dieser Zeit sind häufig Urlaubsvertreter auf Zustelltour, die die Eigenarten der Hunde im Revier nicht kennen. Die Hunde ihrerseits müssen ihre Reviere wieder neu verteidigen, weil sie die Vertreter nicht kennen und als Eindringlinge empfinden.

 

erschienen am 18. Jun 2003 in Norderstedt

 

Vollständige Url des Artikels: http://www.abendblatt.de./daten/2003/06/18/177474.html

(c) Hamburger Abendblatt


"Hundeführerscheine" für elf Teams

Elf Hundebesitzerinnen und -besitzer aus dem Raum Husum sind mit Hilfe der SV-Ortsgruppe Husum zu stolzen Besitzern einer ganz besonderen Lizenz geworden: des VDH-Hundeführerscheins. Gemeinsam mit ihren vierbeinigen Partnern absolvierten sie ein mehrmonatiges intensives Lernprogramm, bei der Abschlussprüfung stellten sie jetzt ihren guten Ausbildungsstand unter Beweis. Innerhalb des Schäferhundvereins im Norden ist Husum damit Vorreiter: In der SV-Landesgruppe (LG) Hamburg/Schleswig-Holstein mit ihren 89 Ortsgruppen war dies die erste Prüfung zum Hundeführerschein überhaupt, sagte LG-Ausbildungswart Wilfried Tautz, der als Prüfer fungierte.

Der Hundeführerschein ist nach Aussage aus der Dortmunder Geschäftsstelle des VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) ein Beitrag dazu, das Image von Hunden zu verbessern und das Verantwortungsbewusstsein von Hundebesitzern zu dokumentieren. Alle dem VDH angeschlossenen Verbände arbeiten bei Ausbildung und Prüfung nach den gleichen, verbindlichen Kriterien. Das Hauptaugenmerk gilt dabei einem gehorsamen Hund, der sich sowohl Artgenossen als auch Menschen gegenüber verträglich zeigt. 


Für die SV-Ortsgruppe Husum war die Ausrichtung des ersten Hundeführerschein-Lehrgangs eine Herausforderung, "sowohl fachlich als auch organisatorisch", sagt der Vorsitzende Christian Lorenzen. Schließlich wird von den zwei- und vierbeinigen Teilnehmern allerhand verlangt und damit auch von ihren Ausbildern: Umfangreiches theoretisches Wissen von Versicherung bis zur Hygiene wird bei den Hundeführern abgefragt, Gehorsam und Verkehrssicherheit vom Hund-/Führerteam, und das sowohl auf dem Übungsplatz als auch unter "realen" Bedingungen etwa im Straßenverkehr.

All dies galt es im Rahmen des regulären Übungsbetriebes mit einer bunten Truppe vom Jack Russell Terrier über den Mischling bis zum Dalmatiner (und ihren Besitzern) zu trainieren. Entschädigt wurden Organisatoren und Teilnehmer durch den Erfolg: Alle elf angetretenen Teams bekamen am Ende ihre "Führerscheine" als Beweis ihrer Leistungen.

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Januar 2003

Ein Welpe für Christian Lorenzen:
Die Ortsgruppe Husum sagt "Danke"


Bei Jahreshauptversammlungen dankt der Vorsitzende in der Regel den Mitgliedern für ihre besonderen Leistungen. Die SV-Ortsgruppe Husum hat diese Rollen einfach einmal vertauscht: Fast geschlossen marschierten die Mitglieder kurz vor der Jahresversammlung zum Haus ihres Vorsitzenden Christian Lorenzen, um ihm Dank zu sagen. Und wie könnte man dies einem Hundesportler gegenüber besser tun als “durch den Hund"? Stimmt: Verantwortungsvolle Hundesportler sind in der Regel skeptisch, wenn es ums Verschenken eines Tieres geht. Aber dieser außergewöhnliche Fall rechtfertigt außergewöhnliche Mittel, meinen die Husumer SVler.

Schließlich hatte sich Christian Lorenzen seit Monaten mit dem Gedanken an eine junge Gefährtin für seinen mittlerweile zwölfjährigen “Bac vom Kendelbach" getragen und mit dem Welpen, der schließlich ein Zuhause bei ihm fand, bereits geliebäugelt. Da brauchte es eine Notlüge, die eigentlich gar keine war: Die Hündin sei bereits verkauft, wurde ihm beschieden, als er beim Züchter Interesse zeigte. Richtig gelogen war das schließlich gar nicht, hatte die Ortsgruppe doch den Kauf bereits angebahnt.

Iska stammt vom Haus Atila (Vater: Dago vom schwarzen Pegasus, Mutter: Chila zum Stern Dreieck). Bei ihrem ersten Besuch auf dem Vereinsgelände zeigte sich die zu diesem Zeitpunkt neun Wochen alte Hündin unbefangen und bindungsbereit. Mit dieser Offenheit und Anhänglichkeit gewann sie im Sturm Bacs Herz. Wer gefürchtet hatte, der alte vierbeinige Gefährte im Hause Lorenzen könnte sich durch die neue lebhafte Begleiterin zurückgesetzt fühlen, wurde von der ersten Minute an eines Besseren belehrt. Die sehr enge Bindung zwischen Christian Lorenzen und Bac zeigte sich weniger als Hemmschuh denn vielmehr als ein Schatz, von dem nun alle Beteiligten profitieren. Und wie kann ein Welpe besser lernen, worauf es für einen guten Schutzhund im Leben ankommt, als von einem “alten Schutz- und Fährtenhasen" wie Bac?

Anliegen der Ortsgruppe Husum war es, durch Iska ihrem Vorsitzenden Wertschätzung zu zeigen. Denn seit Lorenzen den Vorsitz 1998 übernahm, hat er als Motor gewirkt. Die Erweiterung des Vereinsgeländes um zwei zusätzliche Übungsplätze, der Umbau des Vereinsheims zu einem gemütlichen Treffpunkt für Aktive und Besucher...  unermüdlich treibt Lorenzen den Verein voran und öffnet ihn für neue Angebote. Eine Welpenschule hat er ins Leben gerufen (bei der er jetzt mit Iska selbst nicht mehr als Leiter, sondern als Teilnehmer mitmacht), und derzeit läuft auf seine Initiative hin in Husum - als erstem Ortsverein in der Landesgruppe - ein Lehrgang zum VDH-Hundeführerschein.

Kaum ein Übungstag vergeht, an dem Christian Lorenzen sich nicht (oft in Begleitung seiner Frau Regina) als erster sich auf dem Übungsplatz einfindet, und nicht selten ist er auch der Letzte, der geht - ganz zu schweigen von den vielen “Sonderschichten³ bei der Platzpflege und bei Gesprächen mit Hundefreunden (bei denen er unverdrossen und oft mit Erfolg um Anerkennung für den Verein und neue Mitglieder wirbt), von der Teilnahme an Sitzungen und Tagungen, von organisatorischen Aufgaben und zahllosen Kontakten mit der Landes- und Bundesebene des SV.  “Vieles davon geschieht im Hintergrund³, sagt Claudia Binder, langjähriges Mitglied und eine der treibenden Kräfte bei der Dankeschön-Aktion: “Es war an der Zeit, das mal richtig zu würdigen."

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Dezember 2002                                                                                                                           

Tiere/Gesellschaft/KORR/
"Hundeführerschein" als Lernprogramm für Mensch und Tier
Von Heike Wells, dpa


Husum (dpa/lno) - Einen gut erzogenen Hund möchte Bianca Brauer haben und ihre 15 Monate alte Mischlingshündin Emma überallhin mit nehmen können. Darum hat sich die 25-Jährige, wie gut zehn andere Hundefreunde aus dem Raum Husum (Kreis Nordfriesland), entschlossen, den "Hundeführerschein" in Angriff nehmen. Gemeinsam trainieren sie beim örtlichen Schäferhundverein (SV), treffen sich zu Video-Abenden und büffeln Theorie. Die Husumer Ortsgruppe ist nach Auskunft von Landesausbildungswart Wilfried Tautz die erste innerhalb des SV in Schleswig-Holstein mit einem solchen Lehr-Angebot. Im gesamten Postleitzahlbereich haben nach Informationen des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) seit Jahresbeginn zwölf Kurse stattgefunden; bundesweit seien bisher knapp 1.200 Hundeführerscheine vergeben worden.

Der "Hundeführerschein" ist eine Antwort des VDH auf Unfälle mit gefährlichen Hunden und die dadurch bedingte gesellschaftliche Diskussion. "Wir wollen unser Verantwortungsbewusstsein als Hundehalter unter Beweis stellen", sagte VDH-Hauptgeschäftsführer Bernhard Meyer auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Ziel sei "ein gut ausgebildeter, sozial verträglicher Hund - welcher Rasse auch immer." Dem VDH mit Sitz in Dortmund gehören bundesweit über 160 Einzelvereine, in erster Linie Rasseverbände, mit zusammen 650.000 Einzelmitgliedern an.

Das Programm des Hundeführerscheins ist verbindlich für sie alle, auch für die Husumer Truppe: für Elke Lachmann, der das Training mit Hündin Dina "richtig Spaß macht", für Daniela Petersen, die erreichen möchte, dass sich Mischling Jody auch ohne Leine führen lässt, für Birgit Jessen, die erlebt, wie die gemeinsame Arbeit sie und ihren Oskar noch enger zusammenschweißt, für Bianca Brauer mit Emma und all die anderen, die mitmachen. Ein gut erzogener Hund nutze aber nicht nur seinem Besitzer, sondern habe Vorbildcharakter, nennt der Vorsitzende Christian Lorenzen seinen Beweggrund, mit diesem Angebot die Schäferhund-Ortsgruppe auch für andere Hundehalter zu öffnen.

Neben Grundfragen der Hundeerziehung gehört dabei Wissenswertes über Hygiene und Gesundheit, über Haltung und Rechtsgrundlagen zu den Lerninhalten. Denn Hundeerziehung bedeutet viel mehr als "Sitz", "Platz" und "Fuß", erläutert Ausbilder Heinz Weigend, der den Kurs gemeinsam mit Christian Lorenzen leitet: "Denken nach Hundeart" ist eines der Haupt-Fächer auf dem Stundenplan.

Die meisten Schwierigkeiten  mit Hunden lägen schließlich in einem Kommunikationsproblem begründet, weiß Weigend: Hunde seien, wie ihre Urahnen, die Wölfe, Rudeltiere, und von ihrer Veranlagung her bereit, sich einem Rudelführer unterzuordnen. Der Mensch müsse diese Rolle nur füllen, sie mit konsequenten, für den vierbeinigen Partner verständlichen Botschaften untermauern. "Mit einem Hund kann man nicht argumentieren", sagt auch Christian Lorenzen: "Er kennt nur ja oder nein, schwarz oder weiß, erlaubt oder verboten".

Mindestens ebenso wie der Hund also muss sein Besitzer lernen. Bei Bianca Brauer und ihrer Emma sind die Fortschritte schon deutlich zu erkennen: Die aufgeweckte Hündin blühe auf durch die gemeinsame Arbeit und genieße es, gefordert zu werden, ist die Hundehalterin überzeugt: "Das wird von Tag zu Tag besser mit uns beiden".
dpa hw

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